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Kaum zu glauben oder?

…und alle so: # Blumenkübel


(via)

…und ich bin dann mal im Keller zum Lachen…

Als irgendwann heute Vormittag die ersten Blumenkübel Tweets in meiner Twitter-Timeline auftauchten, wunderte ich mich ein klein wenig was denn da wohl wieder im Gange sei. Nachdem ich den ersten Links gefolgt und auf der Webseite von www.muensterschezeitung.de im Lokalteil auf den Ursprung der schockierende Nachicht stieß, wurde mir einiges klar.

Fassungslos waren die Bewohner des Antoniusstift, als sie am Dienstagmorgen vor die Tür sahen: Einer der zwei Blumenkübel vor dem Eingang des Altenheimes wurde umgestoßen und lag zerbrochen vor dem Eingang. Von Katharina Hövels

…und das Internet begann zu schmunzeln.
Ein scheinbar unbedeutener Bericht einer kleinen Lokalzeitung erregte die Aufmerksamkeit der Internetgemeinde und nachdem irgendjemand begann darüber einen Witz zu reißen, witzelten alle mit. Gegen 13:30 Uhr wurde #Blumenkübel dann zum Trending Topic, also zum meist diskutierten Thema bei Twitter und spätestens gegen 14 Uhr hatte wohl beinahe jeder Twitternutzer, der zu diesem Zeitpunkt online war irgendeine 140 Zeichen lange Kurznachicht mit #Blumenkübel in seiner Timeline.
ZDFonline twitterte “Vermutlich müssen wir heute um 19.20 Uhr ein ZDFspezial für den #Blumenkübel einschieben ;-)
Eine unbedeutende Meldung wird zum Onlinestar, mein Bauch beginnt vor Lachen langsam weh zu tun, Twitter hat mal wieder gezeigt wie unglaublich schnell es Nachichten verbreiten kann, wir alle haben mal wieder gemeinsam herzlich gelacht und all die wunderbar humorvollen und satierischen Kurznachichten haben mir den Tag gerettet. Danke Internet! Danke Blumenkübel!
Ein dringender Tatverdächtiger ist übrigens auch schnell gefunden: Klick!
Das Internet ist um eine humorvolle Anekdote reicher und ich wette spätestens morgen ist der Hype vorbei und alles wieder wie vorher.
Beinahe wie vorher, denn wann immer irgdwo das Wort Blumenkübel fällt, werden wir Internettypen wissend schmunzeln…

Und warum das mit dem Blumenkübel alles so unwarscheinlich lustig ist, lest ihr am besten hier, dort, da, dort oder irgendwo in den Weiten des World Wide Web.

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Der Urlaubsantrag:

Urlaubszeit und ein Hochsommer, wie er im Buche stand. Themperaturen um die 30° und vor meinem Schreibtisch staute sich die Hitze.
“Du Basti.” sagte meine Kreativität zu mir.
“Ja?” fragte ich zögerlich und schaute von meinem Schreibtisch zu ihr auf.
“Du Basti ich glaube ich nehme mir mal ‘ne Woche frei und fahre in den Urlaub.”
“Was?”
“Ja, schön mal ‘ne woche in den Urlaub. Ist doch Sommer und Urlaubszeit. Ich glaube ich fahre mal ‘ne Woche weg. Luftveränderung und so.”
“Das kannste nicht machen. Ohne dich bin ich doch völlig aufgeschmissen.”
“Bist du doch so auch. Wie lange sitzt du jetzt schon vor deinem Schreibtisch und hast nicht eine vernünftige Zeile geschrieben?”
“Was ja wohl nicht alleine meine Schuld ist. Was soll ich denn machen, wenn meine Kreativität in Gedanken irgendwo am Strand liegt.”
“Dich selbst mal anstrengen?”
“Ach komm schon…”
“Na wie auch immer, ich nehme mir ‘ne Woche frei und fahre in den Urlaub. Hier ist der Urlaubsantrag.”
“Wo hin solls denn gehen?.”
“Irgendwo ans Meer. Seele baumeln lassen und so…. ach und übrigens…”
“Was?”
“Wenn du den Antrag schon ausfüllst, dann bitte gleich noch einen für die Inspiration, den Einfall und für die Muse. Die wollen mitkommen.”
“Ach was?”
“Ja, zwei Doppelzimmer sind günstiger und wir wollten schon länger mal zusammen wegfahren.”
“Also wenn das so eine Art Betriebsausflug werden soll, dann würde ich gerne mitkommen.”
“Och neee lass mal, wir fahren lieber mal alleine und erholen uns.”
“Aber euch ist schon klar, das ich ohne euch ziemlich aufgeschmissen bin.”
“Ja!”
“Ja?”
“Aber du kannst die Zeit ja nutzen und selbst mal wegfahren. Oder du räumst in der Zwischenzeit den Schreibtisch auf.
“Ja schon klar. Eine Woche lang, aber ich bekomme die Zeit schon rum. Ihr werdet schon sehen und dir, der Muse, dem Einfall und der Inspiration wünsche ich ganz viel Spaß. Erholt euch gut und chremt euch immer ordentlich ein, wenn ihr in die Sonne geht.”
“Klar Basti. Und jetzt guck nicht so traurig. Wir schreiben dir auch ‘ne Karte.”
“Na klar.”

Eineinhalb Wochen Später erreichte mich dann tatsächlich eine Postkarte aus Koxainien. Eine hübsche kleine Insel mitten im Nirgendwo. Ich selbst hatte die Insel vor Jahren einmal besucht, aber dies war eine andere Geschichte….
Auf der Karte stand:

Lieber Basti, das Wetter ist wirklich super hier und die Kreativität, der Einfall, die Inspiration und ich erholen uns prächtig. Schade das du nicht mitgekommen bist. Hätte dir hier wirklich gut gefallen. Wie auch immer, wir bleiben noch eine Woche länger und hoffen, das du gut zu hause zurecht kommst.
Lieben Grüße und ‘nen dicken Kuss

Deine Muse

Soviel zum Thema Posen:

Also ich habe ja mal gehört, das es tatsächlich noch Leute gibt, die so etwas vor Konzerten üben müssen….

na ja… wenn es denn hilft…

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Wenn Weblogs wütend werden:

…. und dann war er ganz plötzlich da. Dieser Moment, an dem ich morgens verwundert die Augen aufschlug, weil etwas seit Minuten an meiner Schulter ruckelte um mich zu wecken. Ich staunte nicht schlecht was da vor mir stand. Sie mögen es kaum glauben, aber es war mein Weblog.
… und es sah wütend aus:

“Was?”
“Los jetzt!”
“Was’n los?”
“Nix ist los, das ist es ja! Arsch hoch jetzt!”
“Man stress nicht rum.”
“Beweg deinen faulen Arsch sofort zum Computer und schreib was!”
“Aber was denn nur?”
“Ist mir scheiß egal, du bewegst deinen faulen Bloggerarsch jetzt sofort in Richtung Tastatur und schreibst etwas ins Internet rein. Die Leute warten seit fast ‘ner Woche und du liegst hier faul rum pennst dir einen zurecht.”
“Immer diese Hektik. Wieso um alles in der Welt habe eigentlich ausgerechnet ich so ein zickiges Webblog abbekommen.”
“…und ich den faulsten Autor der Blogsphäre.”
“Pech!”
“Eben!”
“Kannst du mal bitte aufhören so eine Unruhe zu verbreiten? Andere schreiben oft Monatelang nichts in ihr Blog und die werden auch nicht gleich angepöbelt.”
“Tja andere…”
“Dann sag mir wenigstens worüber ich schreiben soll?”
“Ist mir scheiß egal, lass dir halt was einfallen.”
“Aber was?”
“Als hätte dich das jemals interessiert?”
“Arsch!”
“Angenehm, Weblog!”
“^^”

Tja und dann warf mir mein Weblog einen sehr, sehr bösen Blick zu und ich schlürfte wiederwillig zur Tastatur. Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, wie vorwurfsvoll mein Blog mich ansehen kann, wenn es sich vernachlässigt fühlt. Schon mitunter recht seltsam. Vor allem, wenn es morgens um 14:00 Uhr vor meinem Bett steht und zornig an meiner Schulter rüttelt, aber irgendwie mag ich es trotzdem…

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Humor gibt es eben nicht auf Rezept:

Kassenpatient

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T-Shirt Sprüche lügen nicht:

T-Shirt Sprüche

(via)

Klimawandel im Web 2.0

Warme Sonnenstrahlen, gleißend helles Licht, blauer Himmel… Es ist wiedereinmal Frühling geworden.
Was dies bedeutet, muss ich mit Sicherheit nicht erklären. Jetzt kommt sie wieder diese Zeit, in der man unverständliches Kopfschütteln erntet, wenn man seine Freizeit vor dem heimischen Computer verbringt, anstatt draußen mit den anderen Kindern zu spielen.
Ja, jetzt beginnt sie wieder. Die aktive Zeit. Die mit der vielen Bewegung, der bewussteren Ernährung, womöglich sogar kombiniert mit Sport. Jetzt wo das schöne Wetter wieder da ist, sollte man dringend mal wieder rausgehen und dieses sogenannte schöne Wetter gefälligst auch genießen. In den Parks, auf den Balkonen, an den Seen, in der Natur oder wo es einen auch immer bei diesem sonnigen Wetter hinverschlägt.

Früher war dies für alle Freunde des Internet eine segensreiche Zeit. Eine, in der man zwar wegen seiner nicht vorhandenen Hautfärbung, die vor allem in kurzen Hosen wunderbar zur Geltung kam, den belustigten Kommentaren der Nichtonliner ausgesetzt war, aber eben auch eine, in der es angenehm ruhig im World Wide Web wurde.
Wärend der Großteil der Bevölkerung vergnügt unter freiem Himmel auf einer Decke lag und ordentlich Sonne tankte, hatten die Ureinwohner der sozialen Netzwerke ihr geliebtes Internet endlich wieder für sich. Etwa ab 20° Außenthemperatur, bemerkte man eine deutliche Tendenz zur Offlineaktivität und mit jedem weiteren Grad Themperaturanstieg wurde deutlicher, wer zu den ganz hartgesottenen Computerfreaks gehörte und wer nicht.
In den Chatrooms der sozialen Netzwerke, in den Foren und den unermesslichen Weiten der Bloglandschaft wurde es ruhiger. Angenehm ruhiger und die Qualität der Beiträge und Postigs stieg merklich.
Selbst in Browsergames konnte man in Ruhe schalten und walten, denn die vielen Gelegenheitsspieler nahmen eine Auszeit.
Die Fraks und Nerds waren wieder unter sich und niemand störte sich daran.
Seit das Internet jedoch mobil geworden ist, scheint die Schönwetterpause jedoch vorbei. Statusmeldungen mit 140 Zeichen, Fousquare Postings und Fotos von Außenaktivitäten wohin das Auge der Handykammera schaut.
Fotos von Eisbechern verdrängen sogar die beliebten Katzenbilder im Googleranking. Vorbei mit der Ruhe an heißen Tagen. Vorbei mit den gemütlichen Stunden vorm Rechner ohne all die Sonnenanbeter.
Ja, die zunemende Mobilität des Internet hat im Web 2.0 vieles verändert.
Den echten Nerd erkennt man bald wohl nur noch am Netbook neben der Standmatte…
Bleibt wohl nur zu hoffen, das die günstig bei eBay erstandenen Sonnencreme nicht die Tastatur verklebt.

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Container Quiz

Aufgabe:
Ordnen Sie die auf den Bildern zu sehenden Container den richtigen geographischen Regionen zu und gewinnen sie ein Hafenfachabitur mit Sternchen:

Bild 1:

Mexiko


  • A) China
  • B) Italien
  • C) Deutschland
  • R) Mexiko

Bild 2:

China


  • O) China
  • B) Italien
  • C) Deutschland
  • D) Mexiko

Bild 3:

Italien


  • A) China
  • F) Italien
  • C) Deutschland
  • D) Mexiko

Bild 4:

Deutschland


  • A) China
  • B) Italien
  • L) Deutschland
  • D) Mexiko

Statistik vom Wochenende

  • total time: 48 Stunden

  • working time: 24 Stunden

  • sleep: 10 Stunden

  • listening music: 30 Stunden

  • coffee: 8 Becher

  • sugar: 16 Würfel

  • tiredness: 100 %

  • time off: 0

  • result: Heute mal vor dem Sandmännchen ins Bett…

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