Sie lesen im Archiv von Februar, 2010
Bitte denken sie sich digitalen Staub und Spinnenweben selber dazu.

*grins*

Jetzt ist es offiziell und ich kann meinen geschätzten Bloglesern nun endlich einmal ein bißchen was von der Musik vorspielen, die mich in letzter Zeit so beschäftigt hat.
Der gestrige Abend war jedenfalls ein voller Erfolg und wer Lust hat, hört einfach mal rein:

The Iron Fist of Fu



STEAL SOME CARS





GETTING GUNNED DOWN


The Iron Fist of Fu

Wem die Musik gefällt, der sollte ruhig öfters mal unter www.tifof.com vorbeischauen.

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It’s Showtime:

“Klappern gehört zum Handwerk” – so sagt man zumindest. Und als Band, die ihre erste EP mit einem Konzert veröffentlicht, kann man nicht laut genug klappern.
Trotz der weichen Knie, die so einem Event nun einmal mit sich bringt.
Ich könnte jetzt eine Menge dazu schreiben, das ich schon ein wenig Magenkribbeln habe, weil dieses mal eben alles ein klein wenig anders ist. Weil wir dieses mal eben nicht einfach gebucht sind, anreisen, aufbauen, Spaß auf der Bühne, mit der Musik und dem Publikum haben, Knete kassieren und wieder abreisen – nein, dieses mal sind wir selbst Veranstalter, haben selbst die Poster und Flyer entworfen, sind um die Häuser gezogen und haben Plakate geklebt, Merchendise besorgt, das halbe Internet verrückt gemacht, Presse angeschrieben und all der ganze Kram der bei so einem Event mit dazu gehört. Klappern gehört eben zum Handwerk und das will gelernt sein.
Egal ob die Knie weich sind oder eben nicht. Da muss man halt durch. Es bleibt spannend bis zu letzt. Ein klein wenig erleichtert aufatmen werde ich wohl, wenn sich der Laden füllt.
Und ich hoffe er füllt sich, denn diesmal gibt es keine Ausreden, kein Verstecken, keine Vorband und keine Band die nach uns spielt. Diesmal sind wir die Headliner, können es versemmeln oder reißen. Denn dieses mal gibt es niemanden, auf den wir es schieben können, wenn etwas schief geht. Genau das macht diesen Abend zu einem besonderen Abend und ihn so reizvoll.
Deshalb fiebern wir diesem Event seit Wochen entgegen.
Dieses mal heißt es: It’s Showtime!
Der halbe Proberaum ist in Kisten verpackt, die Autos mit PA, Drums und Amps beladen und wenn gegen 21.30 Uhr die Verstärker aufgedreht werden, gibt es kein zurück mehr.

Wer mehr zum Abend erfahren möchte, dem empfehle ich Franzis tollen Blogpost oder die Lektüre unseres Bandblogs unter www.tifof.com


Am besten ihr kommt einfach vorbei und feiert mit uns.
Also ich freu mich ja schon…

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uMag Relaunch und ein Gedanke über Mediengewohnheiten

Am Donnerstag, den 18. Februar 2010 erschien das neue uMag als Relaunch-Ausgabe im gut sortierten Zeitschriften Kiosk. Ein alternatives Lifestylemagazin, welches nach eigenen Angaben auf die Zielgruppe der zwischen 20 und 39 Jährigen zielt, die szenig, gebildet und aufgeschlossen sind und sich darüber hinaus überwiegend im Netz bewegen. Eine Zielgruppen also, der auch ich angehöre, denn zum Relaunch des Magazins suchten die uMag Macher Teilnehmer für eine Blogaktion. Meine Neugier war geweckt, wenig später landeten zwei Augaben des uMag, zusammen mit ein paar Hintergrundinformationen in meinem Briefkasten und so setzte ich mich mit einer älteren, sowie der aktuellen, neu konzipierten Printausgabe des Magaziens auf mein Sofa und begann zu blättern und zu vergleichen.

Was ist also neu und was ist besser?
Zunächst einmal scheint das neue Heft deutlich dicker zu sein, als das Alte. Moment, stimmt eigentlich nicht, denn beide Ausgaben haben exakt 82 Seiten.
Es muss also am Papier liegen. Hochglanzpapier war gestern. Das neue uMag setzt im Gegensatz zur älteren Ausgabe auf ein etwas dickeres, angegrautes Papier. Ökologisches Bewusstsein, Recycling oder siegte am Ende der Preisvorteil? Gute Frage.
Bei der man erwähnen sollte, das der Preis sogar gestiegen ist. Erhielt man im November 2009 das Heft noch für schlanke 2,50 €, muss man aktuell für die Relaunch Ausgabe mit 3.30 € ein klein wenig tiefer in die Tasche greifen. Dafür gibt es aber auch ein wenig mehr Inhalt. Zumindest meinem subjektiven Empfinden nach. Es geht nachwievor um eine junge Szene und Alternativkultur, um Trends aus Mode, Design, Technik und Wohnen, um Musik und deren Macher, um junge Künstler aus Literatur, Theater, Film, Kunst und Fotografie, sowie um Gesellschaftliche und politische Themen. Den einzelnen Berichten wird jetzt jedoch deutlich mehr Raum gegeben, als zuvor.

“Wir verstehen uns nicht einfach als ein weiteres Medium zum Thema Popkultur, sondern als ein lebensweltlicher Kosmos aus Musik, Mode und Kunst.”
sagt Uwe H. Bunk über das Konzept des uMag.

Ja stimmt soweit auch. Das Helft durchblättert sich wirklich gut. Es gibt viele interessante Themen über Musik, Kunst und Kultur und es wird tatsächlich auch zu vielen Themen auf die entsprechenden Webseiten hingewiesen.
Doch was ist jetzt wirklich neu?
Die gemachten Gedanken über Freundschaften in Social Networks sind sicherlich interessant, für mich als alter Weggefährte des Web 2.0 jedoch nicht überraschend neu. Dafür gibt es ein paar kleine Artikel zu Leuten und Musik, über die ich eigentlich immer gerne was lese. Über fettes Brot, The Shout Out Louds, ein kleiner Artikel über Tocotronic, ein leider viel zu kurzes Interview mit Christian Ulmen und ein angekündigten Bericht über Bernd Spilker, den Sänger der Band “Die Sterne”. Um den zu lesen, musste ich dann allerdings vom Sofa aufstehen und den Computer anwerfen, den diesen Artikel findet man ausschließlich in der Onlineausgabe des uMag. Dieses verflixte Crossmedia-Ding… Da ich ein großer Fan der Sterne bin und mich dieses Thema also wirklich neugierig machte, schlürfte ich tasächlich hinüber zum Schreibtisch und starte den Rechner. Das Hochfahren des Computers gabt mir Gelegenheit, um über den neuen Zeitgeist von Pritmagazinen nachzudenken. “Crossmedia bezeichnet die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt und auf einen Rückkanal verweist.” Anstatt also weiter auf dem Sofa zu liegen und im Heft zu blättern, suche ich jetzt also im Netz nach dem entsprechenden Artikel, finde ihn auch und bin leider sofort wieder durch incomming Mails, Twitter und all den ganzen Web Kram abgelenkt. Eigentlich hätte ich den Bericht viel lieber im Heft gelesen, aber so scheint das nun einmal zu sein, mit dem Zeitgeist der neuen Medien.
Web und Internetthemen gerne und von mir aus auch gerne offline, aber wenn schon Print, dann doch bitte nur Print.
Als Angehöriger der Zielgruppe der zwischen 20 und 39 Jährigen, die szenig, gebildet und aufgeschlossen ist und sich darüber hinaus überwiegend im Netz bewegt, lese ich gerne in einem Magazin, das mir zielgruppenorientierte Themen bietet. Sowohl im Netz als auch offline. Aber ein ganzseitiges Bild von Bernd Spilker mit einem Link zum Bericht? Hmmm, um ehrlich zu sein, entspricht dies nicht unbedingt meinen Mediengewohnheiten.
Klar, ein Magazin wirkt deutlich multimedialer, wenn zu entsprechenden Beiträgen auch Links abgedruckt sind, allerdings kann ich diesen in einer Printausgabe ja nicht einfach klicken, sondern muss sie online abtippen und… nun ja… die Zielgruppe derer, die sich überwiegend im Netz bewegt, versteht halt eh mit Google umzugehen und findet im Zweifelsfall eine Künstlerwebseite auch alleine, bzw. bekommt viele Infos sowieso schon via Twitter direkt und in Echtzeit auf den Bildschirm.
Der angekündigte Versuch die Lesegewohnheiten der Internetgeneration zu integrieren und mit visuell-haptischer Erlebbarkeit zu verbinden, mag zwar durchaus ambitioniert erscheinen, scheitert bei mir jedoch schon allein an meiner Bequemlichkeit. Zwar wurde beim Bernd Spilker Interview kurzfristig meine Neugier geweckt, ob ich dies jedoch in naher Zukunft zu einer neuen Mediengewohnheit werden lasse, wage ich zu bezweifeln.
Zugegeben, einige Magazine schaffen es zwar, mich z.B. durch interessante Tweets auf ihren Onlineteil zu locken und später durchaus zum Kauf der Printausgabe zu bewegen, dann allerdings wieder, wie im uMag, auf den Onlineteil hingewiesen zu werden, um einzelne Artikel auschließlich dort zu lesen, ist mir auf die Dauer glaube ich doch zu anstrengend.

Aber wie auch immer. Das uMag bietet eine ganze Reihe interessanter Beiträge, eine gelungene Aufmachung und ein durchaus interessantes Konzept.
Man merkt es dem Magazin an, das die Redaktion Spaß an den Themen hat und offensichtlich ebenfalls (noch?) zur Zielgruppe gehört. An ihr vorbei schreiben sie jedenfalls nicht. Der Relaunch tat dem uMag sichtlich gut und wenn ich mir meinen, nun doch etwas länger gewordenen, Blogtext betrachte, hat mich das Heft anscheinend gut unterhalten.
Am besten schauen sie sich das uMag einmal selbst an. Wenn sie das Ganze nämlich bis hierher interessiert gelesen haben, dann gehören sie scheinbar eh zur Zielgruppe. Laufen sie also ruhig einmal zum nächst besten, gut sortierten Zeitschriftenhandel und bilden sich ihr eigenes Urteil. Die Bewegung wird ihnen gut tun und da sie ganz offensichtlich eh zu viel vor dem Bildschirm sitzen, wünsche ich schon einmal viel Vergnügen mit der guten alten Print…
Ist eben doch anders, als online. Und wem es dann doch nicht gefällt, der kann dann ja wieder… Crossmedial versteht sich!

uMag

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Interview

Auf dem Weblog des Cuxtown City Rocker gibt es ein kleines The Iron Fist of Fu Interview zu sehen. Übrigens das erste Interview das ich je gegeben habe und trotzdem, oder gerade deshalb, hat es hat sau viel Spaß gemacht!
Schauen sie mal rein:



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Offline:

“Offline ist das neue Online!” so sagte man mir. Für mich klang dies allerdings nach einem schwachen Versuch mich ein wenig nach dem mich urplötzlich heimsuchenden virtuellen Fallout zu trösten.
Was sich bei Wikipedia sachlich und harmlos anhört, kann einem in der Realität ganz schön zu schaffen machen:

“Offline wird der Zustand bezeichnet, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist online.”

Ah ja, das bedeutet jetzt also, das ich bei Google nicht mehr nach Freizeitgestaltung für Web 2.0 Abhängige suchen kann.
“Früher ging es doch auch ohne.”
“Halb so wild, wenn ersteinmal die Wochen mit den körperlichen Entzugserscheinungen vorrüber sind.”
“Irgendwann werden die viereckigen Augen dann wieder rund.”
“Sieh es positiv. Jetzt hast du wieder mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.”
Ja, aber wofür denn nur? Enten füttern im Park?

Über eine Woche ist es nun her. Offline – plötzlich, unerwartet und vor allen Dingen ungewollt. Als ich meinen Computer neulich nicht mehr hochfahren konnte und der Bildschirm schwarz blieb, stand mir noch kein kalter Schweiß auf der Stirn. Ok, Diagnose Rechner kaputt. Nachdem selber rum fummeln auch nichts brachte, lud ich das defekte Gerät in mein Auto und schaffte die leblose Technologie zum Computerfachgeschäft meines Vertrauens. Die Experten versprachen sich darum zu kümmern, mich sogar anzurufen wenn sie genaueres wüssten. Es würde zwar eine Kleinigkeit kosten, aber sie würden es hinbekommen. Ich biss also in den sauren Apfel. In diesem Moment bekam das Apple Logo für mich eine ganz neue Bedeutung. Das war vor genau einer Woche.
Es folgte mein erstes offline Wochenende seit…
Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann genau ich das letzte mal längere Zeit offline gewesen bin. Im Sommer muss es gewesen sein. Ein Festival Wochenende mit Sicherheit, aber an solchen Wochenenden habe ich genug um die Ohren, so das ich im Grunde gar keine Zeit habe, um online zu vermissen.
Jetzt aber kam ich nach Hause, stand in meiner Wohnung, hatte keinen Computer zum Hochfahren und fragte mich ernsthaft wie ich die viele Freizeit überbrücken sollte. Wie und womit nur? Zu allem Unglück begann genau an diesem Tag nämlich auch noch mein Urlaub. Wenn es kommt, sage ich ihnen, dann kommt aber auch alles zusammen.
Was also anfangen mit der vielen Freizeit?
Ich besitze zwar einen Fernseher, genauer gesagt sogar drei davon, nur benutze ich sie so gut wie nie. Aus gutem Grund. Fernsehen langweilt mich. Stumpfe Werbung, endlose Wiederholungen. Ernsthaft! Fernsehen mag für viele von ihnen unterhaltsam sein, mich jedoch landweilt es zu Tode. Ich weigere mich auch nur eine weitere Staffel von irgendwelchen möchtegern Superstars oder Vorabendserien, Pseudodokus, Realityquatsch und hirnlämende Gameshows Woche für Woche in einer neuen Variante anzusehen. Nein Danke, wirklich nichts für mich. Aber dennoch, was sein muss, muss sein.
Ein Wochenende würde ich schon überstehen, Notfalls auch mir Fernsehen und irgendwann müsste der Computer ja auch wieder flott sein.
Das Computerfachgeschäft meines Vertrauens meldete sich dann auch. Ein Virus hätte meinen Rechner befallen und es würde länger dauern als sie dachten, um die Daten auf meiner Ferstplatte vor dem drohenden Verfall zu retten. Was kompliziertes. Selbst für die Fachleute. Aber sie würden das hinbekommen. Bekamen sie auch. Ich holte meinen Rechner ab und er funktionierte. Für einen Tag.
Dannach trat der Fehler erneut auf und wieder ging nichts mehr. Diesmal sogar noch weniger als vorher. Nämlich absolut gar nichts. Die Leute im Computerladen sahen mir meine Onlineaffinität wohl an und boten mir dieses mal eines ihrer Ersatzgeräte an, auf dem die Zeilen die sie hier lesen getippt wurden.
Eine Woche offline lag nun hinter mir. Eine Woche in der ich viel Zeit fand. Zeit für Dinge von denen mich die Weiten des World Wide Web oft abhalten.
Ich habe stundenlang fern gesehen und es hat mich doch besser unterhalten als ich dachte.
Ich habe ein Buch gelesen, ein anderes angefangen.
Dabei kam mir eine weitere tolle Idee. Irgendwann waren da doch einmal noch viel mehr Bücher gewesen?Der kleine rote Gummiball Warteten da nicht noch etwa zehn Umzugskartons, mit unzähligen Kuriositäten, die seit etwa zwei Jahren unangetatstet in einer Ecke meiner Wohnung ihr Dasein fristeten? Kaum zu glauben was man in einer offline Woche so alles erledigen kann. Plötzlich hat ein Tag wieder ein paar Stunden mehr und plötzlich beschäftigt man sich mit Dingen, an die man schon gar nicht mehr gedacht hatte, seit der Blick am Bildschirm klebte. Da lässt man mal sein Auge schweifen und findet in seiner eigenen Wohnung ein paar Sachen, die man schon längst vergessen hatte. Etwa eine etwas unhandliche Machete und einen kleinen roten Gummiball. Sicherlich fragen sie sich jetzt neugierig, was es wohl damit auf sich hat. Diese Geschichte erzähle ich ihnen jedoch ein anderes mal. Hier auf diesem Blog. Online versteht sich. Irgendwann… Versprochen!
Nach der offline Zeit.
Wenn die viereckigen Augen wieder rund geworden sind und…
Na ja, wie gesagt, ein anderes mal.
Ich bin dann ersteinmal im Park… bei den Enten!

Buschmesser

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Wenn ich irgendwann mal groß bin…

… werde ich mir dieses Foto ansehen und sagen:
“Junge, was warst du doch früher für eine coole Sau!”

BeastyBasti

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Live & on Tour:

Ich glaube so langsam muss ich hier echt mal meine “Tourdaten” bekanntgeben, damit sie wissen, was dieser verrückte Tausendsassa BeastyBasti so anstellt, wenn er nicht gerade bloggend im Internt sein Unwesen treibt…

12.02.10 mit Wichita FallsKugelbakehalle, Cuxhaven
26.02.10 mit The Iron Fist Of FuEP RELEASE & KONZERT, Muckefuck Bremerhaven
06.03.10 mit The Iron Fist Of FuDAS ROCKT, Heerstedt
13.03.10 mit Wichita FallsEmergenza, Logo, Hamburg
27.03.10 mit Wichita FallsTribute to Rock, Zur Linde, Schiffdorf-Spaden
03.04.10 mit The Iron Fist Of FuRocked Open Air, Duckstop Osterburg, Sachsen-Anhalt


Nun wissen sie, warum ich so wenig Zeit habe:

EP Release, The Iron Fist Of Fu

Tribute to Rock

Sind übrigens alles
Tanzpflichtveranstaltungen,
bzw.
Bäng your head as fast as you can events…

Kurzfilm – Arbeitsamt

Einfach mal wirken lassen!

(via)

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