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Die Foo Fighters melden sich zurück und da ihr Frontmann Dave Growl derzeit gemeinsam mit Josh Homme von den Queens of the Stone Age und dem ehemaligen Led Zeppelin-Bassisten John Paul Jones die Welt mit der Supergroup Them Crooked Vultures erobert, präsentieren sie “nur” ein Greatest Hits Album. Allerdings eines das es in sich haben wird.
Nach 5 Studioalben und etlichen Chartplatzierungen ist ein solche Veröffentlichungwohl überaus gerechtfertigt. Stöbert man ein wenig in der Plattensammlung und lauscht dem, was die Foo Fighters seit ihrer Gründung 1995 an Songs eingespielt haben, stellt man schnell fest, das sie locker eine Doppel Best Off Scheibe hätten herrausbringen können. Das Interessanteste an diesen Greatest Hits werden aber wohl sicherlich die beiden enthaltenen, bisher unveröffentlichten und somit brandneuen Songs sein. “Word Forward” und “Wheels” sind die beiden neuen Namen auf der 16 Songs unfassenden Tracklist des am 30. Oktober 2009 erscheinende Gratest Hits Album der Foo Fighters.
Man darf also wiedereinmal gespannt sein und ruhig auch etwas spekulieren, wie lange wohl das nächste, reguläre Foo Fighters Album auf sich warten lassen wird. Sicherlich wird man warten müssen, bis sich der Rummel um Them Crooked Vultures etwas gelegt haben wird, aber man weiß ja nie.
Ein arbeitswütiger Rockmusiker wie Dave Grohl ist schließlich immer für eine Überraschung gut
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Und wenn wir heute alle die Message dieses Songs ein klein wengig beherzigen, dann wird sogar frische Luft, helles Tageslicht und das unerträgliches Gebrüll der Vögel einigermaßen Erträglich…
Übrigens kann ich die mainzer Band Auletta und ihr Debütalbum “Pöbelei & Poesie” absolut empfehlen.
Tipp 1:
Zunächst einmal gilt es die neue CD von Perarl Jam zu empfehlen. Diese steht seit Freitag in den Läden, klingt wie gewohnt nach Pearl Jam und rockt ganz ordentlich. Wer Lust hat, hört mal bei myspace rein. “Backspacer” ist übrigens schon das neunte Studioalbum und endlich mal wieder ein schönes Stück Seattle Rock.
Wellcome Back Perarl Jam!
Tipp 2:
Drei Termine im Dezember sollte man sich schon mal vormerken. Them Crooked Vultures geben sich nämlich die Ehre und statten den Deutschen Fans einen Besuch ab. 3 Konzerte wird es geben:
Tipp 3:
Ebenfalls empfehlenswert ist das neue Video zur Muse Singleauskopplung “Uprising” vom aktuellen Album “The Resistance”
Einer der eher selten gespielten, aber dennoch großartigsten Tocotronicsongs lief mir gerade zufällig über den Weg.
Statement pur! Hier also “Racist Friend” (Special AKA Cover)
Durch den Tipp eines Freundes bin ich neulich auf die myspaceseite einer Band gerstoßen, die wohl den bemerkenswertesten jungen Musiker zum Frontmann hatte, den ich je hörte.
Bei der Band handelte es sich um eine Nirvana Coverband, die sich 2006 aus einer verrückten Idee herraus gründete. Zusammengesetzt aus einem befreundeten Trommler, den Bass spielenden Vater des jungen Frontmannes und dem damals 8 jährigen Florian an der Gitarre.
Ja, richtig gelesen, 8 Jahre alt. Ich habe auch nicht schlecht gestaunt, als ich das sah, denn was ich hörte klang wesentlich reifer.
Ich meine schauen sie sich das mal an. Auf diesem Video muss der Junge so 10 bis 11 Jahre alt sein, aber er spielt wirklich wie ein ganz Großer. Mich persönlich hat es absolut beeindruckt welche Energie dieser junge Mann rüberbringt. Ich glaube man kann wirklich gespannt sein, in welche Richtung irgendwann die eigenen Songs von Florian gehen werden.
Zugegeben, in diesem Alter schon Kurt Cobain zu imitieren klingt fragwürdig, hatte der Nirvana Frontmann eben auch viele Seiten, die von einem talentierten jungen Musiker besser nicht nachgeahmt werden sollten.
Dennoch darf man bei einer solch respektablen Leistung wohl gespannt sein, was man von Florian in der Zukunft noch zu hören bekommen wird.
Klicktipp: iNUTERO bei myspace
Vor Kurzem noch kursierte sein Video Du Bist Terrorist durch das Internet und sorgte für angeregte Diskussionen. Nun meldet sich Alexander Lehmann erneut mit einem Kurzfilm zu Wort.
Seit gestern kann man bei youtube den Clip “Rette die Freiheit” ansehen und auf der Seite www.rettedeinefreiheit.de erfährt man weiteren Hintergünde zu diesem Film, der von Alexander Lehmann als Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren angekündigt wurde.