Sie lesen im Archiv von Oktober, 2008
Bitte denken sie sich digitalen Staub und Spinnenweben selber dazu.

Trompetespielen verboten!

Wieso in manchen Regionen das Trompetespielen verboten ist, entzieht sich meiner Kenntnis, jedoch lief mir dieses merkwürdige Verbotsschild vor kurzem vor die Kamera:

Schade eigentlich, wo ich doch Blasmusik so mag… ;)

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Urlaub in Ägypten:

Seit Montag Abend bin ich ja wieder zurück aus dem Urlaub und bisher hatte ich noch kaum Zeit um mal ausführlich vom Urlaub zu berichten.
Dies will ich jetzt mal nachholen und kurz gesagt, war es einfach nur große klasse.
Urlaub am Roten Meer, in Hurghada,
Mit Top Wetter, aber was will man erwarten in einem Land in dem es einem vorkommt als würde durchgehend die Sonne scheinen?
Während unseres Urlaubes gab es nur zwei Arten von Wetter: strahlend blauer Himmel mit großer Sichtweite und an etwas schlechteren Tagen gab es strahlend blauen Himmel mit etwas weniger Sichtweite.
Tagsüber, also so von morgens bis etwa 15 Uhr, angenehme 37° Außentemperatur. Angenehm, weil vom Meer her stets ein wenig Wind wehte, der einem die Hitze erträglich machte.
Bei einer Wassertemperatur von 26° eigentlich gar nicht nötig, da man sich ja in den beiden großzügigen Pools der Hotelanlage und im blauen Wasser, der direkt vor dem Hotel befindlichen Lagune immer mal abkühlen konnte. Zur permanenten Abkühlung lud natürlich auch die Poolbar und bei all inklusiv flossen die kühlen Drinks natürlich noch mal so lecker die, vom Wüstensand ausgetrocknete, Kehle herunter.

entspannt am Strand:

Ach und dann noch all die anderen kleinen unvergessenen Erlebnisse:
Am ersten Tag im Meer gebadet und zum Korallenriff geschwommen und da gleich mal auf ‘nen Seeigel getreten. Voll drauf und die wunderschöne Mitschwimmerin gleich nach mir auch noch mal drauf. Tja, und dann humpelten wir zum Hotelzimmer zurück und Dr. Basti operierte die vom Seeigel zerstochenen Füße:


Seeigelstich:

Man hat das weh getan und die Stiche sieht man noch immer. Trotzdem alles halb so wild.
Nach einem halben Liter Feuerwasser (war ja eh alles all inclusiv) wurden die Schmerzen gelindert. Die Ratschläge und Tipps der Einheimischen reichten von “mit warmen Öl übergießen” bis hin zu “Don’t panik, tomorrow it will be all right”.
Dr. Basti entschied sich für die spontane Amputation des gesamten Beines, verwarf dann jedoch diesen Plan und rückte den Seeigelstacheln mit Nagelschere und Pinzette zu Leibe:

konzentriert bei Notoperation zwischen Kaffee und Gebäck:

Aber es gab nicht nur entspannte Strandaktion im Urlaub.
Absolut cool war natürlich auch der Ausflug in die Sahara.
Auf schnellen Quads ging es über holperigen Wege direkt in die Wüste. Selbstredend im echten Beduinenlook. Schließlich wollten wir uns auf der bevorstehenden Beduinenparty stilecht präsentieren. Die vorab mühsam erfeilschten Arafattücher sahen wirklich klasse aus. Vor allem aber schützten sie gut gegen den Sand der dort überraschender Weise überall rumlag.

Auf den Quads in die Wüste:

Der Weg war wirklich anstrengend und holperig. Gut durchgeschüttelt erreichten wir schließlich das Beduinendorf wo wir Tee tranken, Wasserpfeife rauchten und uns in den örtlichen Brotbackkünsten unterrichten ließen. Die backen doch tatsächlich mit luftgetrockneter “Kamelkaka” als Brennmittel. Geschmeckt hat es jedenfalls, also das Brot meine ich ;)

Hab ich eigentlich schon vom Kamelreiten erzählt?

“Scheich Ali Basti” besteigt das Kamel:

Ich wusste allerdings gar nicht wie sehr die Tiere schaukeln. Na ja, die werden wohl nicht umsonnst Wüstenschiffe genannt. Lustig war es trotzdem und ich glaube mein Kamel hatte auch Spaß dabei… zumindest hat es doch recht bald aufgehört nach mir zu treten und lief dann gemütlich ‘ne Runde um den Block…


Übrigens sagt man bei ägyptischen Kamelen nicht Brrrrrrrrr wenn sie anhalten sollen, sondern Zzzzzzzzzzzzzzz. Auch wieder was gelernt für’s Leben. Da sieht man doch auf den Fotos gleich viel schlauer aus oder?

Die wunderschöne Urlaubsbegleitung und Ali Basti beim Kamelreiten:

Bei dem Besuch im Beduinendorf wurden mir unglaublich viel Kamele angeboten. Zum Tausch gegen die wunderschöne Frau an meiner Seite. Solche Augen würde es in Ägypten nicht geben, aber auch bei 3.000.000 geboten Kamelen wurde ich nicht schwach.
Ok, zugegeben kurz überlegt hatte ich schon. Aber mal ganz ehrlich, ohne Internetanschluss kann ich mir eine Kamelzüchterkariere beim besten Willen nicht vorstellen und den ganzen Tag nur Kamele angucken und Wasserpfeife rauchen, ist auf Dauer doch etwas langweilig.
Also alle Angebote abgelehnt und die wunderschöne Urlaubsbegleitung wieder mit nach Hause genommen :)
Solche Sonnenuntergänge guckt man sich in der Wüste dann doch lieber gemeinsam an. Also mit einer schönen Frau jetzt meine ich und nicht mit einer Horde Kamele:


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Zu Hause:

Nach dem Urlaub nach Hause zu kommen ist ja grundsätzlich ganz schön. Nur irgendwie schaffe ich es nie die Wohnung vor der Abreise mal gründlich aufzuräumen, so das ich mich hinterher, wenn ich aus dem Urlaub zurückkomme, eigentlich immer gleich wieder wegwünsche um dem vorgefundenen Chaos noch eine Weile entfliehen zu können.
Vielleicht bin ich aber in echt gar nicht so unordentlich, sondern nur vergesslich?
Vielleicht sind die Kobolde dran schuld.
Schon länger habe ich sie in Verdacht sich heimlich Zugang zu meiner Wohnung zu verschaffen.
Wenn immer ich nicht da bin, feiern sie dort in meinem Zuhause große Partys und hauen dann einfach ab, ohne aufzuräumen.
Hört sich jetzt komisch an, aber ich glaube wirklich nicht, dass ich ganz alleine für diese unglaubliche Unordnung verantwortlich sein kann. Dort müssen mindestens 48 Kobolde am Werke gewesen sein, die dort eine wilde Orgie veranstaltet haben. Für ziemlich wahrscheinlich halte ich es auch, dass die Kobolde noch eine ganze Menge Heinzelmännchen einluden, die beim Verwüsten meiner Bude für tatkräftige Unterstützung gesorgt haben müssen.
Wenn ich die jemals erwische, dann können die etwas erleben.

Memo an mich selbst:

Ersteinmal aufräumen und anschließend zu Obi (Koboldfallen kaufen)

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Urlaub:

Gerade aus dem Urlaub zurück, von herrlichen 37° in der Mittagssonne, hinein in das unsagbar kalte Alltagslebeben in Deutschland.

Ach war das toll und den ganzen Rest erzähle ich morgen mal in aller Ruhe.
Einen klitzekleinen Vorgeschmack will ich aber dennoch nicht vorenthalten:


So ungefähr sieht das aus, wenn BeastyBasti Urlaub macht:

Sonne, Strand, gepflegt den Bierbauch dem Horizont entgegen strecken und einfach mal relaxen.
…aber wer jetzt denkt im Urlaub wird nur faul am Strand herum gelegen, der irrt sich:


Ali Basti und die 40 Räuber beim Ausritt in der Wüste:



Und jetzt raten sie mal, wer auf diesem Bild das Kamel ist…

Versprochen, morgen gibt es mehr tolle Bilder. Sobald ich aufgehört habe zu zittern, denn mir ist seit ich wieder in Deutschland angekommen bin einfach nur schrecklich kalt…

Ich bin dann mal weg:

Machs gut liebes Blog und bis in ein paar Tagen.
Ich bin mal eben im Urlaub…


BeastyBasti

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Urlaub:

So langsam steigt die Vorfreude mehr und mehr… aufs Meer.

Die nächste Woche bei ca. 38 Grad am Strand verbringen zu können.
Bei All Inklusiv immer wieder den selben blöden Witz zu reißen:

Ägypten “Äh gibt’n” einer noch’n Bier aus?

Ach herrlich.
Sonne ich komme! Entspannung ich komme.
Und auch wenn die Freundin es nie, nicht, im Leben nicht zugeben würde… Ich glaube ja sie ist auch schon aufgeregt und freut sich.

Sollen die Bauarbeiter hier in meiner Strasse ruhig mal weiter allmorgentlich den Weltuntergang proben und von mir aus schon ab 5.00 Uhr in der Früh die Anwohner terrorisieren.
Was soll es mich jucken? Ich hab ja Urlaub und relaxe in der Sonne, anstatt mich über schlechtes Herbstwetter zu beklagen.
Hoffentlich regnet es nächste Woche in good old Germany Katzen und Hunde.
Ich liege am Strand, einen kühlen Drink in der einen und die entzückende Frau an meiner Seite in der anderen… Ach das wird großartig.
Endlich mal wieder Urlaub!!!

PS. Schaut ruhig ab und an mal auf dem Blog vorbei.
Hab meine Digitalkamera wieder und werde wohl ab und an mal ein paar Fotos zeigen.

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Platten sortieren

Wenn sie mal wieder so richtig viel Zeit für all die Dinge haben, zu denen man sonst aus angeblichen Zeitmangel nicht kommen würde, auch schon ausgiebig gefrühstückt, die Wohnung auf Hochglanz gebracht und sogar schon vor lauter Langeweile der Toaster von all den kleinen Krümeln befreit haben, die sich dort im Laufe der jahrelangen Benutzung auf dem Bodenblech ansammeln, dann kann man mal wieder die Platten und CD Sammlung neu sortieren.
Huiiiii… kling das jetzt aber aufregend, werden sie meinen, aber ich spreche von einer etwas anderen Sortierung als sie jetzt vielleicht denken.
Die meisten Menschen stapeln ihre Musik nämlich ohne große Hintergedanken ins Regal. Ohne jegliche Hintergedanken aber schon mit System.. Die Peniblen unter den CD Staplern sortieren von A bis Z. Die meisten jedoch knallen sie einfach so ins heimische Ablagefach. Nach Kaufdatum könnte man meinen. Halt einfach wie sie kommen. Meistens aber gleiche CD’s eines Interpreten schon zusammen. Ordnung muss ja schließlich sein.

Oder man stellt Brit-Pop zu Brit-Pop und Deutschrock zu Deutschrock. Pop, Rock, Heavy, Punk… aber wohin nur mit der Kuschelrock 69 ?

Solche quälenden Fragen der hohen Kunst der Musiksortiererei kann schlußendlich nur beantwortet werden, wenn man sich irgendwann einmal dazu aufrafft seine gesammelten Werke nach einem neuen Raster zu sortieren. Nämlich nach Musik, zu der man gut oder halt auch nicht so gut Sex haben kann.
Ja richtig gehört SEX!
Klingt jetzt komisch, ist aber ein vergnüglicher Zeitvertreib. Sie werden sich wundern was da bei ihnen so ihr Dasein im Regal fristet. Zugegeben bei einigen ihrer Scheiben wird die Frage leicht zu beantworten sein, an welche Stelle der Sammlung das Machwerk wandern wird. Bei Anderen jedoch werden sie überraschende Erkenntnisse sammeln. Versprochen!
Da wird es ein James Hetfield schwer haben sich gegen Björk durchzusetzen. Und auch wenn man Bob Marley damals nur geschenkt bekam und eigentlich nie gehört hat, bei bestimmten Dingen, hat seine Musik einfach mehr Tiefgang als beispielsweise die Krawallmusik eines Agnostic Frontmannes Roger Miret.
Schon belustigend was da so zusammenkommt und sie werden sich wundern, zu wie wenig ihrer Musik sie eigentlich schon einmal Sex hatten. Von der Qualität dieser Akte wollen wir mal gar nicht anfangen *grins* den Zusammenhang zur Musik erklärt jeder für sich selbst.
Dennoch! Probieren sie es aus und stöbern sie in alten Erinnerungen. Wundern sie sich über längst vergangene Hörgewohnheiten. Schwelgen sie in der Vergangenheit und schmunzeln sie über sich selbst. Über sich selbst und ihre Plattensammlung und wenn das jetzt nicht mal ein Grund ist am Wochenende voll Vorfreude in das Musikgeschäft ihres Vertrauens zu schlendern, dann weiß ich auch nicht…

Meine CD’s, und es ist eine nicht unerhebliche Sammlung, stehen jetzt neu sortiert im Regal. Vielen der kleinen Silberlinge, die dort längst vergessen ihres Daseins fristeten, werden wohl demnächst mal wieder ihren Weg in das Laufwerk meines CD Spielers finden.
Am Samstag nach der Sportschau… wenn sie verstehen was ich meine.
Probieren sie aus.
Und ähhh… viel Vergnügen und so!

CD's sortieren

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Urlaub:

Ich fahre ja gerne mal in den Urlaub. Wirklich! Auch wenn es oft nicht so klingt und meine persönlichen Reiseziele nicht dem Pauschalurlaubsgeschmack der meisten Leute treffen würde, denn für gewöhnlich reise ich spontan und mit dem Bus – der Umwelt zuliebe ;)

Diesmal jedoch lockt es mich etwas weiter weg und da der Landweg zu meinem eigentlichen Urlaubsziel mit dem Bus nur schwer zu erreichen ist, werde ich mich diesmal tatsächlich in einen Flieger setzen.
Ich will noch nicht zu viel verraten. Demnächst werde ich mit Sicherheit etwas mehr davon erzählen. Für’s Erste habe ich jedoch zunächst einmal Urlaub und das ist schon mal was.
Ausschlafen und mal entspannt den Tag genießen. Das klingt sehr verlockend. Nicht das ich so etwas bei meinem Job nicht auch an normalen Werktagen könnte, aber Urlaub ist doch etwas anderes.

Zunächst mal werde ich mich heute noch spontan in den Zug setzten und mich von der Küste wegbewegen.
Warum auch nicht, hab ja schließlich Urlaub. Die Freundin freut sich bestimmt über den Besuch und bei der Gelegenheit kann ich ja gleich mal nach dem kürzlich in der Pannenwerkstatt hinterlassenen VW Bus schauen.
Die Wohnungsumbaumaßnahmen lassen sich sicherlich noch etwas verschieben und wenn ich ehrlich bin, hab ich da jetzt sowieso nicht ganz so viel Lust drauf.

Also: Möge der Urlaub beginnen!!!

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Feststellung:

Fußbodenverlegung ist eine blöde Arbeit, weil sie hinterher eh nur mit Füßen getreten wird!

(Musste jetzt einfach mal gesagt werden!)

Im Übrigen hat Laminatplattsitzen früher auch schon mal mehr Spaß gemacht…

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