Tipp gegen die Hitze:
Also der ultimative Tipp gegen diese warme Wetter kommt heute in Form eines saudummen Spruches daher:
“Der Kopf ist leer,
die Füße stinken,
höchste Zeit
ein Bier zu trinken!!!”
musik, konzerte, fun, storrys, lifestyle, rock’n roll
Also der ultimative Tipp gegen diese warme Wetter kommt heute in Form eines saudummen Spruches daher:
So klingt also die Band, die als Namen, das heutige Datum trägt…
Als ich neulich morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr, musste ich stutzen.
Es war kurz nach halb sechs in der Frühe und ich wie gewöhnlich noch im Halbschlaf.
Aus dem Augenwinkel sah ich etwas auf der Strasse liegen. Mitten auf der Kreuzung, auf der um diese Uhrzeit noch nicht viel los war.
Was war das?
Ich war schon fast dran vorbeigefahren, da drehte ich mich noch einmal um. Mein Gehirn arbeitet langsam um diese Uhrzeit, doch etwas sagte mir: Da liegt doch sonnst nix auf der Kreuzung. Da guckst du jetzt besser mal.
Ich wendete um nachzuschauen, was ich da wohl gerade gesehen hatte.
Zu meinen Erstaunen lag dort ein Fahrrad und unter diesem Fahrrad lag regungslos ein Mann.
Schnell sprang ich vom meinem Gefährt, stellte es am Straßenrand ab und näherte mich dem Mann.
“Ey steh mal auf, Mann. Was ist denn passiert?”
Der Mann brummte etwas. Gutes Zeichen, wenigstens lebt er noch.
Ich packte ihn am Arm und stupste ihn vorsichtig an. Er kam zu sich, drehte sich zu mir um und versuchte sich aufzurappeln. Ich nahm ersteinmal das Fahrrad von ihm runter.
Ist ja auch unbequem so mit Fahrrad auf der Strasse.
Der Mann war schon etwas älter, hatte einen dicken Bauch und eine schöne Platzwunde an der Stirn. Anscheinend war er ordentlich auf das Pflaster geknallt. Er blutete etwas.
“Man was denn los?”
“Isch glaub isch bin vom Rad gefallen. Voll auf die Fresse.”
“Ja das glaub ich auch. Bist du voll oder was?”
Der Mann schaute mich an und sein von Leben gezeichnetes Gesicht verriet die Antwort, noch bevor er etwas sagen konnte.
“Ja, voll wie ‘ne Haubitze.”
Der Mann versuchte gerade zu stehen und für kurze Zeit gelang es ihm sogar. Wahrscheinlich das Adrenalin…
Ich reichte ihm ein Taschentuch, damit er sich das Blut von der Stirn wischen konnte.
Dankend, sowie wankend nahm er es an und schaute fragend zu mir.
“Brauchst du ‘nen Krankenwagen?” fragte ich ihn und griff nach meinem Handy.
Der Mann schien überrascht.
“Um himmelwillen. Nein, ich muss doch los.”
Der soeben vom Rad gefallene wankte sichtlich. Der hatte echt einen im Kahn.
“Wo willst du denn hin um diese Uhrzeit und vor allem in deinen Zustand?”
“Verdammt blos keinen Krankenwagen. Ich muss doch los!”
“Ja wohin denn?”
“Ich muss doch arbeiten!”
Ich musste herzhaft lachen und der Mann lachte instinktiv mit. Der war wirklich mal gut.
Nur hatte der Typ wirklich vor in seinem Zustand malochen zu gehen.
Wieder griff ich nach dem Mobiltelefon in meiner Hosentasche. Diesmal hielt ich es ihm hin.
“Ich glaub das ist wohl nicht sonne gute Idee. Wer nicht laufen kann, sollte auch nicht arbeiten. Alter du bleibst heute wohl besser mit dem Arsch im Bett.”
“Aber ich muss doch hin. Was soll ich denn machen.”
“Hier ruf deinen Chef an und sag dem du bist vom Fahrrad gefallen und hast ‘ne Platzwunde am Kopf. Die Ausrede zieht sicher.”
“Meinst du echt?”
Der Mann war total voll, und gerade mit dem Kopf gegen etwas hartes geknallt. Durch diese Umstände jedenfalls schien er um diese Uhrzeit noch langsamer zu denken als ich.
“Jetzt ruf deinen Boss an und meld dich da krank. Dann nichts wie nach hause, zieh dir noch ein Bier rein und dann ab ins Bett. Morgen kannst du immer noch arbeiten gehen.”
Der Mann war einsichtig und anscheinend ziemlich dankbar. Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen, als er es im dritten Anlauf schaffte die Nummer von seiner Arbeit zu wählen und seinem Chef umständlich stammelnd, jedoch irgendwie ziemlich glaubwürdig, erklärte er hätte gerade einen Unfall mit dem Rad gehabt und würde total unter Schock stehen.
Sachen gibt es…
Der Mann bedanke sich freundlich. Er war echt erleichtert, das er nun nach Hause gehen konnte. Er versprach mir das Fahrrad von jetzt an besser zu schieben.
Als ich ihn jedoch dabei beobachtete, wie er mit unsicherem Gang in die anderen Richtung fortzog, vermutete irgendetwas in mir, das dies nicht sein letzter Sturz für heute gewesen sein sollte.
Dies war jedoch nicht mehr meine Sorge, denn ich hatte meine Gute Tat für heute vollbracht. Jetzt musste ich es nur noch selber mit dem Rad heil zur Arbeit schaffen…
Heute mal eine uralte Story, vom alten Blog.
Weil ich
A) dort zum einen Eh gerade zumache um Platz für etwas neues zu schaffen…
B) Ich eh schon immer mal ein paar alte Geschichten mit “rübernehmen” wollte und mir
C) sowieso gerade keine Zeit habe mir etwas neues Einfallen zu lassen.
Also viel Spaß mit der alten Kamelle:
Der Behördenkampf Teil 46…..
So oder so in der Art hat es sich tatsächlich zugetragen
von BeastyBasti @ Dienstag, 18. Sep, – 15.23:19
Blogbucheintag des Kaptains, Sternzeit 415,9.
Ich befinde mich, nach einem langen Kampftag in einer deutschen Behörde des 21 Jahrhunderts, wieder im der Kommandozentrale des Raumschiffs BeastyBastiprise.
Müde und abgekämpft vom lähmenden Umgang mit Vertretern der humanuiden Rasse. Diese, durch besondere Starrsinnigkeit gekennzeichnete Bevölkerungsschicht der Erde, führte heute einen hartnäckigen Kampf gegen mich. Sie bezeichnen sich selbst als die Beamten und beinahe hätten sie mich in den Wahnsinn getrieben. Aber Kaptain BeastyBasti wäre nicht Kaptain BeastyBasti, wenn er nicht seine gefährlichste Waffe, seinen Verstand, auf maximale Überzeugungsenergie eingestellt hätte.
Nach unendlich langem Warten und nach vielen Anträgen und Formularen, fand ich mich, geschätzte 3 Stunden nach meiner Ankunft in der Behörde, am Ausgangspunkt meiner Antragsstellung wieder. Der selbe Beamte saß mir stirnrunzelnd gegenüber und betrachtete in seiner schwerfälligen Art zunächst meine Papiere und dann mich.
In mir kochte die Wut, denn schon unzählige Male zuvor hatte er mich in immer neue Amtszimmer dieses Bürogebäudes gejagt, um immer neue Anträge und Formulare einzuholen.
Nun saßen wir uns also erneut gegenüber und seine Stimme sollte nichts gutes verheißen.
“Herr B. leider können wir ihnen…”
“Nein?” unterbrach ich ihn.
Dieses schien ihn aus dem Konzept gebracht zu haben, denn er antwortete nicht, sondern sah mich verwirrt an.
“Kommen sie mir jetzt nicht wieder mit irgendwelchen neuen Formularen und Anträgen.” erklärte ich so aggressiv wie nur möglich.
“Aber leider kann ich für sie nichts weiter tun, Herr B. Wir sind für ihr Anliegen eigentlich gar nicht zuständig.”
Ein irres Lächeln breitetet sich auf meinem Gesicht aus. Eine sonderbare Mischung aus Wahnsinn und Verzweiflung machte sich in mir breit.
Einen Moment lang schwieg ich.
Ich überlegte, wieviel Aufmerksamkeit es wohl erregen und wieviel Zuständigkeit wohl vorhanden sein würde, wenn ich dem Mann vor mir einen seiner Aktenordner auf sein Haupt donnerte.
Irgend etwas in mir machte Klick. Nein eher Swirrr! Oder wie hört es sich an, wenn ein Geduldsfaden reißt?
“Ja muss man sich denn hier erst mit Benzin übergießen und anzünden,damit hier mal jemand zuständig ist?”
Plötzlich würde es verdächtig still in dem Großraumbüro und die Blicke der Anwesenden verrieten mir, das ich das eben nicht nur gedacht, sondern anscheinend laut ausgerufen hatte. Alle Augen waren auf mich gerichtet und ein paar Kollegen des Beamten waren aufgestanden und herüber zu seinem Schreibtisch bekommen.
Leise wurde etwas von wegen Benzin und hui sowas aber auch… und so gemurmelt.
“Wollen sie uns Schwierigkeiten machen?”
fragte mich der Beamte und versuchte dabei gefasst zu wirken.
“JA!” war meine kurze Antwort.
“Herr B.?” meinte daraufhin der Beamte zögerlich und wirkte nicht mehr ganz so gefasst.
“Vielleicht ist es besser wenn sie ihre Angelegenheit mit unserem Vorgesetzten besprechen?”
“Nur zu… holen sie von mir aus einen Minister oder gleich die Kanzlerin wenn es ihnen hilft!” schimpfte ich und hoffte, das ich noch einmal so erschreckend klingen würde wie gerade zuvor.
Ich wurde in ein separates Büro geführt und es wurde mir ein Platz angeboten. Mit den Worten, das ich einen Moment warten sollte, wurde ich in diesem Büro alleine gelassen.
Allein im Büro überlegte ich, ob ich mich an den Rechner setzen sollte um mein Anliegen mit ein paar Klicks selbst zu bearbeiten.
Scheinbar hatte ich zu lange überlegt, denn die Tür öffnete sich und ein älterer Herr betrat den Raum in Begleitung einer jüngeren Dame, die wohl wahrscheinlich die Hauspsychologin war und einem Herren, der sich zwar nicht vorstellte aber von seiner grobschlächtigen Erscheinung her wohl eher als Verstärkung dienen sollte, nur für den Fall, das ich tatsächlich einen Kanister Benzin unter meinem T-Shirt verteckt hätte.
Der ältere Herr und die Dame setzten sich. Der grobschlächtige Mann blieb an der Tür stehen.
Alle schwiegen und ich kramte nervös in meiner Hosentasche nach meinem Benzinfeuerzeug, während der ältere Herr aufmerksam seinen Computerbildschirm studierte. Die Menge Benzin in meinem Feuerzeug würde bei weitem nicht ausreichen um etwas mehr als ein Gelächter bei meinem Gegenüber zu erzeugen, also ließ ich es wo es war.
Die junge Frau beugte sich zu dem älteren Herrn herüber und zeigte ihm etwas auf dem Computerbildschirm.
Anscheinend arbeiteten sie, also schwieg ich beharrlich weiter.
Fleißig wurden nun die Tastatur bedient, während noch immer niemand mit mir sprach.
Etwa zehn wortlose Minuten vergingen. Der Drucker hatte ein paar Papiere ausgespuckt, die mir nun zur Unterschrift vorgelegt wurden. Brav und wortlos unterschrieb ich alles und der ältere Beamte stempelte mit einem großen roten Stempel meine Unterlagen ab. Ich war mir sicher das dies der Stempel war, auf dem groß GEFÄHRLICH stand. Wann auch immer ich in der Zukunft in einer deutsche Behörde ein Anliegen vortragen würde, wird dieser Stempel auf meinen Akten verraten, das ich mit besonderer Vorsicht zu genießen bin und all meine Anträge entweder sehr zügig oder aus Rache extra langsam zu bearbeiten sind.
Der ältere Herr gab mir nun die Hand und reichte mir meine Papiere. Ungläubig lass ich sie mir durch und stellte fest, das alles bearbeitet wurde und ich nun zufrieden die Behörde verlassen könnte. Alles war geregelt!
Die junge Dame lächelte mich noch beim Rausgehen an. Konnte es etwas schöneres geben?
Auch ihr schüttelte ich freudig die Hand. Kurz überlegte ich, ob ich dem grobschlächtigen Mann an der Tür beim Verlassen des Büros mein Feuerzeug schenken sollte, aber ich beschloss es besser zu behalten.
Wer weis schon, ob es mir nicht irgendwann, bei einem meiner nächsten Behördenbesuche, noch von Nutzen sein könnte…
Gegen vorzeitigen Orgasmus gibt es jetzt ein einfaches Mittel für richtig langen Sex:
Probieren sie es selbst!

Man darf nur nicht zu lange hinschauen,denn dann vergeht einem die Lust recht schnell…
Probier es jetzt: Merkel dir einen…
Das mit der Liebe ist echt mal was dolles.
Eigentlich so einfach, nur manchmal kapieren es die Erwachsenen nicht.
Wie gut, das es Kinder gibt, die einen mal ganz einfach erklären, was eigentlich Liebe ist:
PS. Wieso sitzt die Maus am Anfang eigentlich an einer großen Flasche angelehnt? Trinkt sie etwa?
Manchmal bin ich so faul, das es mich selbst schon ankotzt…
Aber was nützt es?
Ich bin faul und das ist gut so!
Vielleicht sollte ich wirklich ein Busunternehmen gründen. Der Grundstock wäre vorhanden.
Kaffeefahrten für Rentner vielleicht?
Bequem mit dem Kleinbus eine Rundreise buchen?
Ohne lästige mitreisende Rentner, die ja doch nur über Krankheiten quatschen wollen?
Lassen sie sich diesen Luxus etwas kosten.
Nur 1000 Mark.
Kaffee 2 Euro