Sie lesen im Archiv von April, 2008
Bitte denken sie sich digitalen Staub und Spinnenweben selber dazu.

Privates:

Blogbucheintrag des Captains, Sternzeit 43140000 (oder was der Captain der USS Bastiprise auch auch immer so faseln mag)

Wir befinden uns unter einem akuten Angriff der Species Arbeitswut. Seit Tagen belagert diese überaus aggressive Lebensform das Starship BeastyBastiPrise.
Die Phaser sind zwar derzeit nur auf Lähmen und noch nicht auf Töten gestellt, aber dennoch spitzt sich der Konflikt immer mehr zu.

Die gehirnfressende, außerirdische Lebensform “Arbeitswut” wird zu einer immer stärker werdenden Bedrohung aller anderen Lebensformen auf dem Starship BeastyBastiPrise.
Zunächst wurden einige, bisweilen stehts kultivierte, Lebensumstände angegriffen.
Unaufhaltsam breitet sich die Arbeitswut wie ein Virus aus.
Noch besteht keine Gefahr für die Besatzung. Der Captain und die Besatzung arbeiten unermüdlich an einer Gegenstrategie….

*Pfeiftohn*

Erster Offizier: “Captain BeastyBasti. Feindliches Raumschiff in Scannerreichweite”

BeastyBasti: “Identifizieren Nummer eins.”

Erster Offizier: “Es handelt sich um ein Schiff der Arbeitswut Klasse.”

BeastyBasti: “Alkoholische Reflektorschilde auf volle Energie. Ich komme auf die Brücke.”

Erster Offizier: “Ay Ay Captain!”

Der Captain begab sich auf den Weg zur Brücke.
Im Kommandoraum angekommen, erreicht ein verschlüsselter Funkspruch die USS BeastyBastiPrise.

Erster Offizier: “Captain, wir haben einen Funkspruch.”

BeastyBasti: “Auf den Schirm damit, Nummer eins.”

Funkspruch:
“Dies ist unsere letzte Warnung! Ergeben sie sich der Arbeitswut! Machen sie freiwillig Überstunden, arbeiten sie sich ihre Sorgen weg. Wir werden sie gut dafür entlohnen. Ihre Freizeit macht ihnen nur Sorgen! Ergeben sie sich der Arbeitswut!!!”

Erster Offizier: “Captain?”

BeastyBasti: “Fuck!!!”

Erster Offizier: “Captain????????”

BeastyBasti: “Männer!!! Wir müssen der Arbeitswut standhalten. Koste es was es wolle. Das Leben der zivilisierten Menschheit hängt davon ab.”

Mannschaft: “Ay Ay Captain”

BeastyBasti: “Humortorpedos scharfmachen. Alkoholische Reflektorschilde auf volle Energie. Kurs auf Rock’n rolia Alpha. Volle Kraft voraus!”

Erster Offizier: “Captain!!!! Das Raumschiff der Arbeitswut geht in Angriffsposition.”

BeastyBasti: “Alarmstufe Rot!!!”


Wird diese Geschichte gut ausgehen?

Fortsetzung folgt!!!!

Rückmeldung:

Versprochen, morgen geht es hier weiter….

Gaaaanz ehrlich.

Ich musste nur mal eben etwas leben.

Haste mal ‘ne Kippe:

Der Bär und der Fuchs liegen auf einer Waldlichtung im Gras und sonnen sich. Meint der Fuchs: “Boah, ist das langweilig, jetzt liegen wir hier schon seit Stunden rum und nix passiert, da müssen wir doch mal was unternehmen.” Darauf der Bär: “Jo, geht mir auch so. Ich glaub ich hab eine Idee: Lass uns doch mal wieder beim Hasen vorbei gehen und ihn vermöbeln.” Fuchs: “Du hast wohl auch nie zu was anderem Lust … aber na gut … ist wenigsten was. Aber da brauchen wir natürlich einen Grund. Ich sag mal wir gehen hin und wenn er keine Mütze aufhat, dann geht’s rund.”

Abgemacht, beide laufen zum Hasen und klopfen, der Hase macht die Tür auf, reibt sich die Augen, hat keine Mütze auf und kriegt sofort eine reingesemmelt …

Am nächsten Tag liegen der Bär und der Fuchs wieder auf der selben Wiese in der selben Sonne und langweilen sich. Meint der Fuchs: “Das hat gestern aber einen Heidenspaß gemacht. Lass uns doch wieder zum Hasen hingehen und ihn verhauen …” Der Bär darauf: “Und? Was nehmen wir heute als Grund?”, “Ja Bär … wir fragen mal ob er eine Zigarette für uns hat. Und wenn er keine ohne Filter hat, dann wird er eben wieder verdroschen.”
Gesagt getan.

Die beiden klopfen wieder an des Hasens Tür, er öffnet und wird gefragt: “Eh, Alder haste ma ‘ne Kippe?” Der Hase greift in seine linke und seine rechte Manteltasche und meint: “Mit oder ohne Filter?” Ein paar Sekunden betretenes Schweigen. Darauf der Bär: “Hey Fuchs schau mal, der hat keine Mütze auf!”

Kleines Spielchen gegen Langeweile: Para Plüsch

Den Hinweis auf das tolle kleine Flashgame ParaPlüsch gab es ja schon einmal.

Bei diesem Spiel gilt es verrückt gewordene Kuscheltiere zu therapieren und so ihre Geschichte zu entdecken.

Ein liebevoll gestalltestes Game und hervorragend gegen die Langeweile zwischendurch.
Alle Hobbytherapeuten und Möchtegern-Psychologen sollten sich unbedingt mal in der Anstallt blicken lassen.
Neu dabei ist ein kleines ängstliches Krokodil, das sich zu Anfangs in einem Karton versteckt und von euch geheilt werden möchte.

Mein Tipp: unbedingt ausprobieren! Macht echt Spaß!!!


–> www.parapluesch.de

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Weil heute Girls Day ist:

Yea heute ist Girls Day

Wenn das kein Grund zu Feiern ist?



Laut gedacht die Zweite –>

Und schon wieder habe ich laut gedacht. Diesmal aber laut/fm

Dort drüben gibt es ab jetzt den Soundtrack zur Suche nach dem alltäglichen Wahnsinn.
Ausgewählte Musik beim Surfen im Internet gefällig?
Ist jetzt möglich!
Exklusiv auf www.beastybasti.de gibt es jetzt das Radio zum Blog.
Derzeit befindet sich die Radiogeschichte noch in der Betatestphase aber dennoch ein absolut tolles Tool, mit dem man jetzt hier auf dem Blog online meinen eigenen kleinen Radiosender hören kann.
Ich bin begeistert und sag schon mal viel Spaß, mit guter Musik!!


PS. über besondere Musikwünsche lässt sich verhandeln…

Laut gedacht:

Tja, lange nix privates mehr gebloggt. Warum? Vielleicht weil ich mir selbst erst einmal darüber klar werden musste, was eigentlich in meinem Leben momentan so alles passiert.
Viele kleine und große Veränderungen standen an. Einige waren geplant und andere passierte einfach so. Wie das halt ist im Leben. Langweilig wurde es jedenfalls nicht. Seit Anfang des Jahres drehte sich so ziemlich alles in meinem kleinen Leben.
Neue Wohnung, neue Stadt, neuer Job, neues Blog, wieder Single…
Wieder angekommen im Leben möchte man sagen.
Nun, die Stadt ist nicht neu. Irgendwie heißt das Motto zur Zeit: “Back to the roots!” Denn in dieser Stadt lebte ich schon einmal und eigentlich ist es ok hier.
Viele alte Freunde und Wegbegleiter habe ich in letzter Zeit wieder getroffen. Auch wenn ich damals, aufgrund einer kleinen großen Liebesgeschichte, froh war die Seestadt hinter mir lassen zu können, bin ich jetzt wieder hier angekommen.
Irgendwie ja auch wieder aufgrund einer kleinen großen Liebe, denn wenn sie nicht gewesen wäre, wer weis wie sich die Dinge dann entwickelt hätten. Na ja, und natürlich wegen des Jobs.
Aber wie immer im Leben ist nichts vorhersehbar und so landete ich nun wieder dort, wo die Reise vor ein paar Jahren los ging.
Back home! Back in town! Back in Fishtown!
Die alte Musikszene und all die Freaks sind immer noch da und es macht Spaß wieder ein kleiner Teil davon zu sein. Nach und nach treffe ich sie wieder und freue mich wenn die Leute einen auf der Strasse noch erkennen. Schön, das hier alles so vertraut ist.
Und dann ist da ja auch noch der neue Job, der endlich einmal Spaß macht.
Nun, es ist kein Traumjob, aber er bringt gutes Geld. Ich habe wenig Stress und kann endlich einmal durchatmen. Hat doch auch mal etwas. Und ich kann Musik bei der Arbeit hören. Was will ich denn mehr?
Die neue Wohnung ist noch nicht eingerichtet und noch immer stehen die Umzugskartons im Weg rum. Aber ich habe mich eingelebt und fühle mich wohl dort. Nachts wenn ich aufstehe, stolpere ich nicht mehr über die im Weg stehenden Kartons. Sie sind ein Teil der Wohnung geworden und es ist ein gutes Zeichen.
Es geht aufwärts!
Die guten Zeiten kommen zurück.
Das Leben wird entspannter!
Der Frühling steht vor der Tür….

Fehlt eigentlich nur noch…?

Nun, das Glück findet mich immer irgendwo. Auch wenn ich mich hinterm Deich verstecke. ;)
Eigentlich kann nichts mehr schiefgehen, oder?
Am Ende kommt es dann erfahrungsgemäß wohl doch wieder alles anders…

Der passende Soundtrack für dieses Leben scheint jedenfalls schon geschrieben

Beck – Looser

Earth Day – 22. April

Heute am 22. April findet der internationale Earth Day statt.
Nun ja, ein nationaler Earth Day würde wahrscheinlich auch nicht viel Sinn machen.
Jedenfalls feiern wir am heutigen Tag den sogenannten Tag der Erde.
Mit uns feiern 174 weitere Länder auf diesem Planeten und alle versuchen am heutigen Tag auf die Problematik des Klimawandels und die nötige Verminderung des Treibhausgasausstoßes weltweit aufmerksam zu machen.
“Global denken, lokal handeln” ist das Motto und von mir aus sollen sie mal machen.
Ich werde heute weitestgehend auf Dosenbier verzichten und meine Karre bleibt eh stehen. (Der Anlasser feiert seid einiger Zeit täglich Earth Day)
Dafür fällt mir ganz spontan ein passendes Lied ein:


The Vines – Fuck the World

Top 8 Jailhouserocker:

Jailhouserock! Nicht wenige namhafte Musiker verbrachten die ein oder andere Nach hinter Gittern. Einigen von ihnen machte der kleine Ausflug hinter schwedische Gardienen berühmt, andere berüchtigt.
Hier mal meine ganz persönliche Top Liste der Gefängnisrocker:




Top 1:
Jonny Cash

Der Man in Black wurde 1956 in El Paso verhaftet, als er angeblich Heroin über die mexikanische Grenze schmuggeln wollte. Pech gehabt, denn er wanderte in den Bau.
Seinen wirklichen Ruhm als Jailhouserocker erlang er jedoch viel später.
Er überzeugte seine Plattenfirma ein Livealbum in einem Gefängnis aufzunehmen, da viele seiner Fans dort einsaßen.
Gemeinsam mit June Carter, Carl Perkins und den Statler Brothers nahm er das Album “At Folsom Prison” im kalifornischen Folsom State Gefängnis auf.
In den amerikanischen Country-Album-Charts belegte das Album Platz 1 und wurde zu einem der legendärsten Gefängnisalben überhaupt.
Cash’s zweites Gefängnisalbum “At San Quentin” toppte den Erfolg von “At Folsom Prison” noch einmal, erreichte sowohl in den Country- als auch in den Pop-Album-Charts Platz 1 und brachte Cash somit auch internationalen Erfolg.

Er ist und bleibt der wohl bekannteste aller Jailhouserocker, dem die Gefängnisinsassen wirklich etwas bedeuteten. Nicht umsonnst jubelten sie ihm zu.
Daher verdienter Platz 1




Top 2
Chuck Berry:

Der wohl älteste unter den Jailhouserockern. Schon 1944 saß er wegen eines bewaffneten Raubüberfalls im Gefängnis ein…. und die Liste seiner Straftaten ist recht lang.
Hätte ich diesem alten Mann gar nicht zugetraut, aber irgendwoher muss er ja den rauen Blues gelernt haben.


Top 3
Mick Jagger und Keith Richards

Auch diese Alten Säcke waren mal hinter Schwedischen Gardienen.
Beide verbrachten 1967 eine Nacht wegen Drogenbesitzes im Gefängnis.
Ihr gemeinsames Erlebnis verarbeiteten sie in dem vor Sarkasmus triefenden Song “We Love You”
Sehr geiler Song, sehr geiles Video!
Dafür Platz 3


Top 4
Sid Vicious

Eigentlich wollte man ihn ja für den Mord an seiner Freundin Nancy drannbekommen.
Tatsächlich aber bekam er “nur” eine Haftstrafe von 55 Tage, wegen Tätlichem Angriff auf den Bruder von Patti Lee Smith.
Auch eine Leistung, bei den vielen Eskapaden des Punkrockers.


Top 5
Paul Mc Cartney

Auch der Liebling der Queen Sir Paul Mc Cartney hat mal gesessen. In Japan haben sie ihn wegen Cannabisbesitzes für ganze 10 Tage lang eingebuchtet.


Top 6
Axel Rose

Sogar Axel die alte Heulsuse saß mal kurz ein. Sehr kurz sogar nur, aber was erwartet man von einem Waschlappen wie Axel Rose.
So lächerlich kurz wie er in der Gefängniszelle einsitzen musste, so lächerlich war auch der Grund für seine mehrstündige Haft: Er hatte einem Stockholmer Hotelwachmann ins Bein gebissen. Hut ab Herr Rose!


Top 7
Tommy Lee

1998 saß der Mötley Crue Drummer für 4 Monate im Knast, weil er seine Pamela getreten hatte. An und für sich kein Verbrechen, wenn sie nicht gerade ihren kleinen gemeinsamen Sohn auf dem Arm gehabt hätte.
Tommy, du warst schon immer ein kleines Arschloch!


Top 8
Jim Morrison

1969 wurde der Doors Sänger wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Er hatte bei einem Konzert in Florida wohl den kleinen Jim gezeigt.
Angetreten ist er seine Haftstrafe jedoch nie… Drückeberger!!! Daher nur Platz 7

Wer sonnst noch legendäre Jailhouserocker kennt… ich bin für jede Anregung offen…