Meintet ihr das? Die mit dem roten Halsband
Die mit dem roten Halsband
musik, konzerte, fun, storrys, lifestyle, rock’n roll
Die mit dem roten Halsband
Immer wieder schleichen sich Spam-mails in meinen Postkasten.
Heute gab es eine der besonderen Art. Ohne einen Hinweis darauf zu geben was für ein Präperat sich hinter der Werbung verbirgt werden mir seltame Tabletten angeboten.
Was sollen die nur bewirken?
Ein längeres Leben?
Wohlbefinden?
Gesundheit?
Womoglich eine Tablette gegen die Dummheit in dieser Welt?
mal wieder Erektionsfördernde Mittel wie neulich?
Oder am Ende doch nur wieder irgendwelche Drogen?
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Ich glaube da kauf ich meinen Stoff doch lieber weiter beim Drogendealer vorm Kindergarten gegenüber… Der belästig einen wenigstens nicht mit E-Mails und liefert sofort…
Mir war gerade langweilig und da dachte ich, ich lade mir meine fünf alten Kumpels ein und schau mal was ich mit denen so anstellen kann….

Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht einen Joint, ist glücklich und zufrieden mit sich und der Welt, kichert leise vor sich hin.
Da kommt der Biber an: “Ey Hase, was is’n mit Dir los? Haste was geraucht? Ich will auch was abhaben.”
Hase: “Nee alles meins. Das brauch ich selber noch.”
Biber: “Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie in meinem Leben gekifft und will das mal probieren!”
Hase: “Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter.”
Der Biber tut wie ihm geheißen, zieht, taucht einmal durch den ganzen See, atmet aus und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, philosophiert über sich und das Gute in der Welt und chillt so vor sich hin.
Da kommt das Nilpferd an:
“Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht?
Gib mir auch mal was ab!”
“Nee, hab selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir
bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen.”
Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.
Der Hase chillt in seinem Liegestuhl vor sich hin, wacht auf, starrt das Nilpferd mit großen Augen an und schreit:
“Ausatmen, Biber, ausatmen!!!”
Sehr geiler Tag heute:
Ab sofort offizieller “Hafenarbeiter” mit Arbeitsvertrag,
Klassentreffen mit den “alten” Leidensgenossen aus der Ausbildung,
gutes Essen,
Beck’s Bier,
morgen schon fast Wochenden,
Der erste offizielle Arbeitstag beginnt mit einer Freischicht,
neue Konzertpläne, da Schichtplan erhalten,
Neuen Spielspaß im Lieblingsbrowsergame, weil neue Kolonien…
Und eigentlich könnte die Welt nicht besser sein….
Den Rest erzähle ich später… ![]()
Ich erwarte ja schon ‘ne ganze Weile mit Spannung auf das neue Blackmail Album. Um so größer war für mich die Freude als die Band ankündigte exclusiv auf myspace das komplette Album zum vorhören anzubieten. Nun, seit dem 20.03. ist es dort und ich erwische mich immer öfters dabei mich in meinen myspace Account einzuloggen um mir nochmal und nochmal das Album anzuhören.
Irgendwie ist es mit Tempo Tempo fast so wie mit allen Blackmail Alben. Ich muss sie immer mehrmals hören bis sie mich richtig mitnehmen. Immer und immer wieder, anfangs mag ich einige Sachen gar nicht so richtig und irgendwann merke ich dann, das sie mir besser und besser gefallen. Bis ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekomme.
Bei Aerial View war es so und ich schätze stelle nach mehrmaligen hören fest es wird mir mit dem aktuellen Werk ebenso ergehen.

1. False Medication
Den Song gibt es ja schon seit längerer Zeit auf der Blackmail myspaceseite zu hören. Er suggerierte das Tempo Tempo ein großartiges Album und seinem Namen gerecht werden würde… Wie gesagt der Song ist klasse und wohl der Smash-Hit des Albums. Würde mich freuen ihn im Radio wiederzuhören. Nicht rund um die Uhr, aber so einmal alle paar Tage wäre klasse und würde manch Radiostation die nötige Portion Pfeffer verleihen.
2. Mine Me I
Gutes Tempo macht auch der nächste Song. Zumindest bis zum Mittelteil des Liedes. Ein Faden der sich durch das Album ziehen wird. Wechsel von Schell und Langsam und leicht durchklingende orientalisch wirkende Sounds.
3. Feel It Day By Day
Der Song groved sich nach und nach ein und steigert sich mehr und mehr.
Fulminantes und gut gehämmertes Ende. YEA!!!
4. The Good Part
Weiter geht es etwas softer. The Good Part lockert mit Harmonie und eingängigem Mitwippsound. Wenn das Motto der Platte Tempo ist, dann fällt dieser Song etwas aus dem Programm. Dennoch gut platziert. Der bleibt hängen.
5. Its Allways A Fuse
Drumm, Geige oder etwa doch Gitarre, dann verzerrter Bass, angezerrter Gesang im gewohntem Blackmail Stiel. Alles etwas schräg, manchmal leicht orientalisch, leichte Steigerung zum Ende hin, aber irgendwie doch nicht so interessant.
6. ShShShame
Gradliniger als der Song zuvor, aber irgendwie fehlt mir hier der Kick…
7. Speedluv
Eher was zum rumträumen, aber am Ende kommt manchmal das durch, worauf ich eigentlich die letzten zwei Songs wartete. Kick!!! Trotz mancher Höhe lässt mich der Song immer wieder darauf warten richtig loszubrechen.
8. U Sound
Der geht ins Bein. Klingt am ehesten von allen Songs nach Aerial Viev hat aber auch viele neue Elemente. Der Balaleika Teil (Was auch immer es für ein Instrument ist, mich hat es jedenfalls daran erinnert) in der Mitte etwa oder die Stelle kurz davor, an dem es klingt als hätte jemand den Engine Switch betätigt. Klingt gut.
9. The Mentalist
Ich kann mir nicht helfen, aber die schnelleren Stücke des Albums gefallen mir einfach besser. Hier kommt Blackmails wahre Stärke zum Vorschein, denn hier entwickelt sich der melancholische Gesang von Aydo Abay und die hoffnungsvolle Resignation in der Musik zu einer Energiegeladenen Mischung. Mehr und mehr treibt der Song zum Höhepunkt.
The Mentalist ist einer der guten Songs des Albums.
10. Swinging Exit Please
Etwas weniger Tempo, dafür kräftig. Schöner Chorus. Zum Schluss hebt der Song richtig ab, senkt sich aber auch schnell wieder. Dennoch weckt er in mir die Vorfreude auf ein live Konzert. Bekannterweise spielen sich Blackmail da ja in solchen Parts richtig warm…
11. Pass de Tristesse
Traurig klingendes Instrumental. Im Grunde eher unspektakulär. Füllt aber den Platz und setzt einen guten Kontrast zum folgenden Song
12. So Long Goodbye
Na, wer den nicht bis zum nächsten Konzert auswendig mitsingen kann….
Sehr eingängig. So long… bis zum nächsten Album, bis zum nächsten mal, wenn man sich die Platte anhört möchte man da fast sagen.
Also mein Tipp: Tempo Tempo ist definitiv kein Album für eine Nacht. Man sollte es laut und möglichst mehrmals hören. Erst nach und nach entwickelt sich der Charakter der Songs. Ja ich weiß, ein guter Song kickt eigentlich gleich, aber bei Blackmail war es schon immer etwas anders. Da gibt es solche und solche. Einige gehen gleich ab, andere brauchen seine Zeit und vor allem die nötige Stimmung um sich voll in das musikgeschulte Ohr zu graben. Ist es dann aber erstmal angekommen….
Auf jeden Fall viel Spaß beim Hören.
Hier jetzt nur noch mal schnell die Tourdaten gecheckt… Ah ja da war ja was… 1.Mai hab ich da nicht frei? Hmmmm
28.Apr.2008 20:00
Frankfurt – Batschkapp Frankfurt
29.Apr.2008 20:00
Köln – Prime Club Cologne
30.Apr.2008 20:00
Bochum – Zeche Bochum
01.Mai.2008 20:00
Hamburg – Uebel & Gefaehrlich Hamburg
03.Mai.2008 20:00
Berlin – Postbahnhof Berlin
04.Mai.2008 20:00
Dresden – Alter Schlachthof Dresden
05.Mai.2008 20:00
München – Backstage Munich
06.Mai.2008 20:00
A – Innsbruck – Weekender Innsbruck
07.Mai.2008 20:00
CH – Zürich – Rote Fabrik Zürich
Ab dem 28.03.2008 im Handel => Tempo Tempo
Green Day – Working Class Hero
Ich hatte es die letzten Tage mal wieder total übertrieben. Immer auf Achse, zu viel von allem, außer vom Schlaf. Viel zu wenig gegessen und vor allem befand sich eine viel zu große Menge Alkohol in meiner Blutbahn.
Benommen stolperte ich in meine Lieblingskneipe. In der Red Devils Bar war um diese Zeit immer noch was los. Der Koffer mit dem Bass in meiner Hand schien in dieser Nacht deutlich schwerer zu sein. Dennoch schleppte ich ihn weiter Schritt für Schritt durch die Nacht. Am Tresen stellte ich ihn neben mir ab, setze mich locker auf den Hocker und orderte mir einen Drink.
Gelangweilt kippelte ich auf dem Barhocker und schaute in die Gegend.
Ich verlor das Gleichgewicht
*Splash*
Mein Kopf schlug auf und sogleich erlosch das Licht um mich herum.
Zu erst wurde es dunkel, Sekunden später auch schon wieder hell.
Als ich die Augen öffnete blickte ich auf zwei Hufe.
Ich lag da und schaute auf diese merkwürdigen Pferdehufe. Sie sahen zumindest aus wie Pferdehufe. Ich war ziemlich benommen, aber so langsam kam ich zu mir.
Ich schaute an den Hufen hoch und vor mir stand ein kleiner roter Teufel.
“Scheiße!” dachte ich mir “Jetzt ham’se dich erwischt.”
Der kleine rote Teufel lächelte und klopfte mit dem Dreizack in seiner Hand auf den Boden.
Um uns herum blitzte und zischte es. Mir war so als würde ich ohnmächtig werden.
Erneut gingen bei mir die Lichter aus.
Seltsamerweise kam ich kurz darauf (um ehrlich zu sein weiß ich nicht wie kurz oder lang es genau war, aber ich schätze mal es war kurz darauf) wieder zu mir. Diesmal in einem höhlenartigen Raum mit brennenden Wänden. Um die seltsame Umgebung machte ich mir keine Gedanken. Mein Verstand hatte mich in den letzten Nächten ein ums andere Mal zum Narren gehalten. Man sollte eben nicht alles wahllos zu sich nehmen was einem die Leute so anbieten.
Der kleine Teufel jedoch wirkte nun etwas größer. Entweder war er gewachsen oder ich war kleiner geworden. Jedenfalls stand er immer noch vor mir und grinste sich einen.
“Naaa BeastyBasti? Ham wir dich auch endlich gekriegt! Ich sag ja man sieht sich immer wieder.”
“Hatten wir schon einmal das Vergnügen?” stöhnte ich und versuchte mich aufzurappeln.
“Jahahahahaha” Lachte der Teufel und hüpfte von einem Bein aufs andere.
“Ey Alter, wo ist mein Basskoffer?” entfuhr es mir, als ich merkte, das mein Koffer nicht mehr neben mir lag. Schnell sprang ich auf die Beine und schaute mich um.
Der Teufel guckte etwas verwirrt.
“Ey, rück den Koffer wieder raus, wenn du keinen Ärger haben willst!”
“Du machst dir tatsächlich Gedanken um deinen dämlichen Koffer?”
“Nicht um den Koffer, um den Bass.”
“Zur Hölle mit deinem dämlichen Bass.”
“Zur Hölle mit dir, das Ding war schweineteuer.”
“Hier wirst du keinen Bass brauchen.” lachte mich der Teufel hämisch an.
“Ob ich den brauch entscheide ich selbst und jetzt rück den scheiß Basskoffer raus Mann.”
Der Teufel lehnte sich auf seinen Dreizack und sein Schwanz wedelte aufgeregt in der Gegend herum. Dennoch tat er gelassen.
“Dir scheint der Ernst der Lage nicht bewusst zu sein, oder?”
“Mir ist die Lage eigentlich ziemlich egal, Mann, hör mal, ich bin seit Tagen auf Tour, sturz besoffen, grade voll aufs Maul gefallen und jetzt kommst du und klaust mir meinen Bass? Alter, mal ehrlich, mach keinen Scheiß, rück die Klampfe wieder raus und geh jemand anderes auf den Sack. Ich will nach Hause. Echt Mann. Ich bin voll fertig und hab kein Bock auf solche Spielchen.”
Einen Moment lang überlegte ich.
“Wenn du Lust hast, spendier ich dir in der nächsten Pinte ‘nen Drink. Als Finderlohn sozusagen.” Irgendwie schien es mir einleuchtend dem Teufel ein Angebot zu machen und irgendwie schien mir der Teufel einem Handel nicht abgeneigt zu sein. Einen Moment dachte er über mein Angebot nach. Hoffte ich zumindest.
“Hör mal Basti. Ich hab deinen Bass nicht. Ich brauch ihn auch nicht. Egal was er gekostet hat oder wie toll der ist. Jetzt mal ohne Flachs Basti.”
Der Teufel schien plötzlich sehr ernst zu werden. Er beugte sich ein Stückchen näher an mich heran und ich spürte wie mir wärmer wurde.
“Basti, ich hab hier unten die begabtesten Musiker vom Metall bis Rock. Du glaubst gar nicht wer hier alles einsitzt. Dein scheiß Bass liegt irgendwo da oben neben deiner Leiche und interessiert mich einen Dreck. Wir zwei sind nur wegen deiner Seele hier. Nur darum geht es. Kapiert?”
“Scheiße!” dachte ich mir. Wenn das stimmte, dann hat mich der Typ mit den Hörner dranngekriegt und ich bin ziemlich am Arsch wenn ich mir nichts einfallen lasse.
“Scheiße…” sagte ich zu dem Teufel, “Dann bist du also nicht hier um mit mir über meinen Basskoffer zu verhandeln, sondern willst mit mir um deine Seele spielen?”
“Um meine?” fragte mich der Teufel verwundert “Willst du mich verarschen Bursche?”
“Neeee ich doch nicht. Wenn du nicht um deine Seele zocken willst, meinen Basskoffer nicht hast und auch keinen Drink von mir willst, was willst du dann?”
Schnell fügte ich hinzu: “Und komm mir jetzt nicht mit so perversen Schweinkram. Alter, so was mache ich nicht!”
“Du weißt weshalb ich hier bin.” grinste mich der Teufel an.
“Echt ich hab nix dabei. Hab alles selbst geraucht.”
“Lass den Quatsch Basti. Aus der Nummer kommst du nicht mehr raus. Deine Seele gehört mir.
“Meine Seele? Du spinnst wohl Alter?”
“Nicht mehr als du.”
So langsam würde ich echt wütend. Meine Seele? Wenn ich etwas nicht mochte, dann wenn jemand etwas von mir haben wollte an dem ich sehr hänge. Also nicht das ich an meiner Seele nun besonders hängen würde, aber ich hatte nur eine davon und das machte sie für mich zu etwas besonderem.
“Jetzt pass mal auf, mein gehörnter Freund, wenn du meine Seele haben willst, dann kannst du sie gewinnen. Ehrliches Spiel, ehrliche Seele. Hab gehört du wärst genau so ein Zocker wie ich? Bock auf ‘ne kleine Wette?”
“Du willst mit dem Teufel um deine Seele wetten?”
“Wie sieht es aus, wettest du mit mir oder nicht? Ich hab nicht die ganze Nacht Zeit.”
“Zeit spielt in der Verdammnis keine Rolle. Hier ist die Ewigkeit.”
“Na dann hast du ja bestimmt seit Ewigkeiten nicht mehr um ‘ne gute Seele gezockt. Was ist nun? Wettest du mit mir?”
Der rote Mann setzte ein wirklich teuflisches Gesicht auf.
“Nun gut spielen wir also um deine Seele.”
“Ok, du gehst also die Wette ein?”
“Ja, lass schon hören. Wie ist deine Wette?”
“Also pass auf. Ich wette mit dir um Meine Seele, das du nicht mit mir um Deine Seele wettest!”
Der Teufel stutzte.
“Willst du mich eigentlich verarschen?”
“Was jetzt? Wette ist Wette? und ich wette mit dir um Meine Seele, das du nicht mit mir um Deine Seele wettest!”
“Man was soll sowas? Das macht doch keinen Sinn!”
“Teufel? Du kannst auch immernoch einfach meinen Basskoffer rausrücken und mit mir einen Trinken gehen.”
Ungeduldig trappelte der Teufel auf und ab. Er schien tatsächlich wenig Geduld zu haben der gute Mann.
“Glaub mir ich würde ja mit dir wetten, aber ich kann nicht.”
“Warum nicht? Hast du Schiss?”
“Quatsch, aber ich kann nicht mit dir um meine Seele wetten.”
“Warum nicht? Hast du Schiss?”
“Neee, ganz sicher nicht, aber ich hab keine Seele, also kann ich auch nicht drumm wetten.”
“Aber du hast gesagt du wettest mit mir.”
“Aber wenn ich keine Seele habe, dann können wir auch nicht drum wetten.”
“Tja Teufel, dann kommen wir wohl nicht ins Geschäft. Schade…”
“Ja, schade…” sagte der Teufel.
Er klopfte mit seinem Stab auf den Boden und wieder zischte es um uns herum. Blitze zuckten und es wurde erneut dunkel. Als ich etwas sehen konnte, lag ich auf dem Boden der Pinte in der ich noch vor kurzem gesessen hatte. Der Barhocker lag halb auf mir drauf und mein Kopf schmerzte. Jürgen mein Lieblingsbarmann kniete über mir und zerrte an mir rum. Ich rappelte mich auf und er hielt mir ein Handtuch hin. Mein Kopf blutete und ich presste das Handtuch auf die Wunde.
Jürgen stellte den Barhocker wieder an seinen Platz und ich setzte mich.
“Scheiße”
“Alter, was war das denn? Blackout?”
“Glaube ja.” stotterte ich.
“Hier.” meinte Jürgen und stellte einen Kurzen vor mich. Er selbst genehmigte sich auch einen.
“Danke den kann ich gebrauchen.” Ungläubig schaute ich mich um. Mein Basskoffer stand neben mir an meinem Platz. Ich grinste und kippte den Drink. Jürgen kippte seinen.
“Ist wohl besser wenn ich jetzt nach hause gehen.”
“Wenn du willst, kannst du noch bleiben. Vorausgesetzt du fällst nicht ständig vom Stuhl.”
Die Drinks gingen aufs Haus… Man kann sagen was man will, aber ich mag die Red Devil Bar.
Eine Weile drückte ich noch das Handtuch an meinen Kopf. Als es aufgehört hatte zu bluten warf ich es in eine Ecke hinter den Tresen.
Aus der Jukebox dröhnte “knocking on heaven’s door”. Ich glaube eine Version von Clapton, aber sicher war ich mir nicht….
Allen Freunden, Bekannten, Kollegen, Bologgern, und sonstigen Lesern, die sich hier ab und an rumtummeln schon mal ein frohes Weinachts Osterfest…
Erhohlt euch gut und viel Spaß beim Eiersuchen…