Sie öffneten die digitale Schublade ‘Zitat des Tages’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.

Der Nietzsche des Tages:

Sobald wir merken, das jemand im Umgange und Gespräche mit uns sich zur Aufmerksamkeit zwingen muß, haben wir einen vollgültigen Beweis dafür, daß er uns nicht oder nicht mehr liebt.

Aus: Werke I – Menschliches, Allzumenschliches

Friedrich Nietzsche

15.10.1844 – 25.08.1900
Philosoph und Lyriker


PS. Eine kleine Anmerkung am Rande sei mir gestattet, denn in Zeiten des Web 2.0 könnte man daraus schlußfolgern…
Ach egal, diejenigen die es verstehen sollen, werden es verstanden haben und jene welche es nicht verstehen oder verstehen wollen, denen sei einmal mehr gesagt:
Die Antwort auf alle Fragen dieser Welt ist …. zweiundvierzig !!!

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Zitat des Tages:

Wo der alte Hank recht hat, hat er recht!


Der größte Teil der Menschheit war plemplem.
Der Rest war entweder verbittert oder schlicht dumm.


Charles Bukowski
* 16.08.1920 † 9.03 1994
Autor und Trinker

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Sprüche zum Internet:

Das Internet, ein Buch mit sieben Siegeln? Großes Mysterium unserer Zeit? Segen oder Fluch? Ärgerlich, das so etwas Umfassendes, wie das Internet auch noch mit so etwas Kompliziertem wie der Benutzung eines Computers einhergehen muss…

Aber für ein paar schöne Zitate und Sprüche hat es zumindest gereicht:

  • Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?

    Homer Simpson, Sicherheitsinspektor im Kernkraftwerk Springfield

  • Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.

    Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, im März 2007

    (weiterlesen…)

Zitat des Tages:

Ein wirklich schönens und vor allem Treffendes Gedicht des Herrn ??? lief mir heute über den Weg. Lesenswert!!!

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Anscheinend ist dieses Gedicht nicht wie so oft behauptet von Kurt Tucholsky sondern von irgendjemand anderen…

Wird zumindest hier behauptet.
Danke für den Tipp

Zitat des Tages:

Aus Faktotum… Bukowskis zweiten Roman, entstanden zwischen 1970 und 1974, handelt von der Zeit als Rumtreiber im Amerika.

Eine Frau ist ein Full-Time Job. Man kann nicht noch nebenher etwas anderes machen.


Charles Bukowski
* 16.08.1920 † 9.03 1994
Autor und Trinker

Ps. und es stimmt stimmt stimmt… der alte Hank hat doch immer recht…

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Zitat des Tages: Unabhängigkeit

Von heute an erkläre ich mich unabhängig von allen Schranken und eingebildeten Fesseln: Ich gehe wohin ich will, völlig und ganz mein eigener Herr, ich höre wohl auf die anderen, ich bedenke wohl, was sie sagen, ich warte, ich suche, ich empfange, ich überlege, aber sanft und unerbittlich löse ich mich los von allen Banden, die mich halten wollen.

Walt Whitman, (1819 – 1892), eigentlich Walter Whitman, US-amerikanischer Lyriker

Und warum mir gerade dieses Zitat einfällt, das erzähle ich lieber morgen, wenn ich in ruhe über alles nachgedacht habe…. Wenn das möglich ist!

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Zitat des Tages: Freiheit der Meinung

In der Welt ist es einfach, den Meinungen anderer zu folgen; in der Einsamkeit fällt es leicht, sich nach der Meinung anderer zu richten, aber ein großer Mann ist der, welcher inmitten der Menge vollständig gelassen die Unabhängigkeit bewahrt, die er in der Einsamkeit erworben.

Ralph Waldo Emerson, (1803 – 1882), US-amerikanischer Geistlicher, Lehrer, Philosoph und Essayist

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Zitat des Tages:

So sagt der Volksmund und meiner Erfahrung nach hat er vollkommen recht:

Wer das Abenteuer sucht, braucht nur ein paar Rechnungen nicht pünktlich zu zahlen.

Tipp gegen die Hitze:

Also der ultimative Tipp gegen diese warme Wetter kommt heute in Form eines saudummen Spruches daher:



“Der Kopf ist leer,
die Füße stinken,
höchste Zeit
ein Bier zu trinken!!!”

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