Sie öffneten die digitale Schublade ‘Musik’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.

Filmtipp am Montag: Get him to the Greek

… oder wie die deutschen Übersetzer diese turbulente Rock’n Roll Komödie recht einfallslos genannt haben: “Männertripp”
Zugegeben, der Filmtitel klingt zunächst nach trashigem Hollywood Klamauk und natürlich ist diesem Streifen durchaus trashig und voller Klamauk. Gut unterhalten hat er mich dennoch.
Die Storry ist schnell erzählt: Plattenlabel-Mitarbeiter Aaron Green (Jonah Hill) bekommt von seinem Boss Sergio ( gespielt von P. Diddy), den Auftrag, den britischen Rockstar Aldus Snow (Russel Brand) für ein Konzert innerhalb von drei Tagen von London nach Los Angeles zu bringen. Aarons Leben gerät dabei gehörig aus den Fugen, denn um den Rockstar von Frauen, Alkohol und Drogen abzuhalten, konsumiert der eher bürgerliche Labeltyp diese kurzerhand selbst. Den recht chaotischen Tripp zur Show in LA verbringen die beiden dann mit Absinth aus dem 19. Jahrhundert, Drogencocktails in Las Vegas und dem ein oder anderen Quickie mit Groupies auf dem Klo.
Gute Unterhaltung, wenn man im Kinosessel einfach nur ein wenig Spaß haben und dabei gute Musik hören will. Den großen Anspruch sollte man in diesem Film nicht unbedingt suchen. Dafür gibt es aber den ein oder anderen amüsanten Seitenhieb auf die Musikindustrie. Neben Stars wie Pink, Pharell Williams und Christina Aguilera sorgt vor allem Metallica Trommler Lars Ulrich mit seinen beiden super selbstironischem Auftritten im Film für ordentlich Lacher.

Mein Tipp: Anspruch nicht zu hoch ansetzen, dann wird man gut unterhalten.

Für Musikfreaks ist der Film uneingeschränkt empfehlenswert!
Rock’n Roll lifestyle à la Hollywood

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Kostenloser Downloadsampler

Auf diesem kostenlosen Downloadsampler gibt es neben Musik von Cuxhavener Bands wie Always Wanted War, Immortal Sin, Impulz, GAS, Maple Leave, DerNicken, Schwarz/Weiss, keinHeld. feat.Cory, Dirty Dudes, Suffocating Sight, At Circles End auch einen Song von meiner *hust* unangefochtenen Lieblingsband THE IRON FIST OF FU.
Also ruhig mal reinhören, was die Cuxtown City Rockers da so für coole Musik gesammelt haben.

Downloadsampler

Freizeitgestaltung:

Auch schön am Sonntag auf youtube zu sehen, das man am Samstag Abend mal wieder mit der Band unterwegs gewesen ist:
hehehe der Typ da rechts am Bass nech…

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Es ist zwar nicht das Rolling Stone Magazin…

…aber dennoch:


(Laufpass, August 2010)

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Hot Shit

Mal so ganz unter uns, dieses Tatto ist wirklich absolut cool:

(via)

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Musiktipp am Montag:

Es sind nicht immer die großen Platten, die den Weg in mein Ohr finden. Nicht immer die, die mit lautem Knall in der Musikpresse gefeiert werden und nicht immer die, die mit großem Getöse von sich reden machen. Mitunter sind es die kleinen, bescheidenen Songs, die scheinbar am großen Rummel der Musikindustrie vorbeizuschliddern scheinen. Oft genug sind es aber gerade diese, die auf meiner ganz persönlichen Platenteller unaufhaltsam ihre Runden drehen. Heavy Rotation sozusagen und ab heute liegt dort eben die neue Scheibe von Arcade Fire. Arcade Fire Zugegeben, THE SUBURBS übertrifft seine beiden Vorgängeralben nicht so wirklich. Muss es auch gar nicht. Gerade das Arcade Fire nun eben nicht mehr so ganz dramatisch daherkommen und dennoch schöne Indie Rock Melodien durch meine Kopfhörer jagen, gefällt mir auf Anhieb.
Das dritte Album von Arcade Fire wurde am 30.07.2010 veröffentlicht und sollte somit spätestens seit heute überall erhältlich sein. 16 Tracks mit kleinen und großen Melodien. Vieles für die meisten hier Mitlesenden mit Sicherheit ein wenig zu poppig, für Freunde der leichten Unterhaltungsmusik jedoch durchaus empfehlenswert.
Ich zumindest lehne mich erneut entspannt zurück, drücke die Play Taste und träume noch ein wenig vor mich hin.

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Sonntag

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Die Sache mit den Groupies

Das man als Musiker von Groupies umringt wird, ist ja allgemein bekannt.
Ebenso das mit den auf die Bühne geworfenen BH’s. Klar, solche Sachen passiert einem ständig. Auch das ab und an mal ein Groupie zu einem auf die Bühne springt und mit einem tanzt.
Aber irgendwie hatte ich mir das früher immer anders vorgestellt:

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ZEEZEE – die Musikflatrate

[Trigami-Review]

Das Herz eines kleinen Musikfreaks hüpfte höher, als er erfuhr, das er ein Musikportal testen durfte, welches eine Musikflatrate beinhalten sollte, mit der es möglich war, Musik aus dem Internet legal als MP3 zu downloaden.
Kostengünstig und legal an aktuelle Alben zu gelangen klang natürlich sehr vielversprechend für den kleinen Musikfreak und so war die Vorfreude auf ZEEZEE entsprechend groß. Wie aber sollte das alles funtionieren?
Zunächst musste sich der kleine Musikfreak natürlich anmelden und für einen der drei angebotenen Tarife entscheiden.
Das Easy-Paket zum Testen und Ausprobieren war komplett kostenlos.
Das Express-Paket gab es zu € 4,99 im Monat und das Star-Paket für schlappe € 6,99 pro Monat. Vergleichsweise günstig, denn wenn der kleine Musikfreak auch nur ein komplettes, aktuelles Album downloaden könnte, hatte er ja nicht nur den Gang zum Plattenladen, sondern zudem auch noch eine Menge Geld gespart.
Bei den Tarifen, so erfuhr der kleine Musikfreak, zahle er jedoch nicht für die Downloads, oder die Musik selbst, sondern lediglich für den eingerichteten Speicherplatz und einige nette Features, welche das Füllen seiner Wunschliste vereinfachen sollten. Klang fair, aber wieso war die Musik denn eigentlich kostenlos und wieso war das Ganze legal? Normalerweise, und das wusste der Musikfreak ziemlich genau, war es aufgrund des Urheberrechtes verboten Musik im Internet zu downloaden. Es sei denn, man bezahlt dafür in einem der zahlreichen online Shops. Und das meist nicht zu knapp. Was also, so fragte sich der kleine Musikfreak, stellte ZEEZEE an, damit das Ganze für die User legal und kostenlos wurde? Die Antwort lies den Musikfreak schmunzeln, denn im Grunde macht das Musikportal nichts anderes, als der kleiner Musikfreak schon vor Jahren, als er zum ersten mal die Record Taste seines Kassettenradios drückte, um ein Mixtape für die Dame seines Herzes zu erstellen.
Dieser Service führte ganz einfach eine Musiksuche in öffentlichen Quellen, wie zum Beispiel Internetradios durch und nahm diese dann auf. Nicht anders als der kleine Musikfreak damals mit seinem Kassenradio, nur eben digital und automatisch. Die aus dem Angebot ausgewählten und später aufgenommene Musik stand dem Benutzer auch zu, da er pauschale Urheberrechtsabgaben auf z.B. Endgeräte bereits entrichtet hatte und die Internetradios ja die Gebühren an die Verwertungsgesellschaften abführten.
Das alles klang sehr plausiebel und wollte natürlich sofort vom kleinen Musikfreak ausprobiert werden.
Als sich dieser nach seiner Registrierung zum ersten mal bei ZEEZEE umschaute, stellte er zufrieden fest, das das Musikportal sehr übersichtlich und benutzerfreundlich gestalltet war. Fast schon intuitiv fand er seine Lieblingsinterpreten, zu denen es jeweils eine kurze informative Beschreibung, Links zu Songtiteln und Alben und sogar Hinweise auf artverwandte Musik gab.
Klick, Klick, Klick und schon füllte sich die Wunschliste des kleinen Musikfreaks. Bevor er jedoch in den Genuß der Songs kommen konnte, hieß es abwarten. Aufgenommen konnten die jeweiligen Titel schließlich erst werden, wenn sie irgendwo im Internetradio abgespielt wurden. Gespannt saß der kleine Musikfreak vor seinem Monitor und hoffte das alle seine Wunschtitel möglichst bald gespielt und von ZEEZEE aufgezeichnet werden konnten. Eine Benachichtigungsmail würde er erhalten, sobald alle Songs zur Verfügung stünden. Auch ein Vorteil, denn so brauchte er nicht Stundenlang vor dem Rechner zu sitzen, konnte die Kiste sogar ganz abschalten und seine Zeit anderweitig nutzen. Zum Beispiel mit dem Nachdenken darüber, ob und wann er jemals ein komplettes Album downloaden könnte, denn welcher Radiosender spielte schon ganze Alben und bediente somit seinen nicht unbedingt außergewöhnlichen, jedoch recht vielseitigen Musikgeschmack?
Eine Frage konnte der kleine Musikfreak allerdings schon jetzt beantworten: War ZEEZEE ein Musikportal, welches er seinen Bloglesern weiterempfehlen konnte?
Ja, unbedingt! Test bestanden! ZEEZEE war eine echte Alternative, absolut legal, zuverlässig, einfach zu bedienen und die Songqualität überzeugte. Auch wenn nicht immer alle Wuschtitel zeitnah aufgenommen werden konnten, so reichte es nach dem ersten Test zumindest für ein paar schöne neue Mixtapes. Hand aufs Herz. Mit dem Star Paket für schlappe € 6,99 im Monat konnte ein kleiner Musikfreak, sich den Gang zum Floristen seines Vertrauens getrost sparen und stattdessen die Dame seines Herzens mit einem wunderschönen Mixtape erfreuen. Das man dafür nicht mehr stundenlang selbst vor dem Aufnahmegerät sitzen musste, sondern diese Aufgabe von einem tollen, neuen Musikportal namens ZEEZEE erledigen ließ, braucht man ihr ja nicht unbedingt auf die Nase zu binden…. *zwinker*zwinker*

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