Sie öffneten die digitale Schublade ‘politisches’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.

Rette deine Freiheit

Vor Kurzem noch kursierte sein Video Du Bist Terrorist durch das Internet und sorgte für angeregte Diskussionen. Nun meldet sich Alexander Lehmann erneut mit einem Kurzfilm zu Wort.
Seit gestern kann man bei youtube den Clip “Rette die Freiheit” ansehen und auf der Seite www.rettedeinefreiheit.de erfährt man weiteren Hintergünde zu diesem Film, der von Alexander Lehmann als Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren angekündigt wurde.

Ruhig mal anschauen. Schadet wirklich nicht!


Wir müssen wütend werden

Ausschnitt aus dem Film “Network“von Sidney Lumet aus dem jahr 1976.



Und ich will, das ihr alle aufsteht, zum Fenster geht, es aufmacht, den Kopf rausstreckt und schreit:

“Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lass mir das nicht länger gefallen!”





Krasse Scheiße: Amerika wie wir alle es lieben…

Oh! thus be it ever
When freemen shall stand
Between their loved homes
And the war’s desolation!
Blest with vict’ry and peace
May the Heav’n-rescued land
Praise the Power that hath made
And preserved us a nation.
Then conquer we must
When our cause it is just
And this be our motto:
“In God is our trust.”
And the star-spangled banner
In triumph shall wave
O’er the land of the free
And the home of the brave!



This is Amerika

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Sehenswerter Kurzfilm: Die Rechnung

Dieser vierminütige Kurzfilm von Peter Wedel war der Gewinner des Drehbuchwettbewerbs von Germanwatch zum Thema Klimagerechtigkeit.
In den Hauptrollen Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und die wahnsinnig leckere Ina Paule Klink

Wirklich inovatives Kurzfilmhandwerk. Interessante Geschichte, aber sehen sie besser selbst:

Die Rechnung – Kurzfilm

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Twitter, Facebook und Studi VZ – Politik im Web 2.0

Also vorweg gesagt, ich glaube Politikern grundsätzlich recht wenig. Egal ob sie mir neuerdings über den Microbloggin-Dienst Twitter, über Facebook oder über ihre gekauften Edelprofiele bei Studi VZ versprechen, das die Welt ein wenig besser werden würde, wenn ich ihnen am Wahltag meine Stimme schenke.
Mal ganz unter uns gesagt, waren mir Politiker lieber, als sie versuchten mich ausschließlich über Plakate oder das Fernsehen zu erreichen. Dort nämlich konnte ich wegsehen oder ausschalten. Im Internet wird es jedoch zunehmend schwieriger wegzusehen und ausschalten würde in diesem Falle offline bedeuten. Machen wir uns nichts vor… offline? Ist so etwas heutzutage überhaupt noch möglich? Scheinbar nicht, denn nun haben auch Politiker festgestellt, das online besser ist als offline und mehr und mehr Politik und somit auch Wahlkampf hält im täglichen Internetleben seinen Einzug. Kaum ein soziales Netzwerk bleibt davor verschohnt. Dabei ist längst nicht jeder twitternde Politiker so charmant und charismatisch wie ein Obama. Auch wenn dieser seine Tweets, also die 140 Zeichen langen Mitteilungen die über Twitter versand werden, wohl nicht selbst geschrieben hat. Die Onlinewelt las sie, weil es eine neue und zugleich spannnende Art des Wahlkampfes war.
Das nun aber jeder aufstrebene Politiker meint, “Yes, we can sowas doch bestimmt auch” und twitternt auf die Jagt nach Wählerstimmen geht, ist eine Sache, die Glaubwürdigkeit solcher Vorhaben jedoch eine Andere. Ein gekauftes Profil bei Facebook zu haben, oder ein gekauftes Profil bei Studi Vz zu besitzen macht einen Politiker in meinen Augen nämlich bei weitem noch nicht modern oder trendy. Auch fällt auf, das erschreckend wenig Inhalt bei diesen Profilen transportiert wird. Ein soziales Netzwerk im Internet lebt von der Benutzung und vor allem von der Kommunikation mit anderen Nutzern. Die Frage steht also im Raum, was solche Profile wirklich bringen. Aufmerksamkeit ja, aber Inhalte? Liest man sich die Einträge auf den Pinnwänden durch, so stellt man schnell fest, welchen Charakter diese zumeinst inhaltlosen Kommentare gemein haben. Welt Online scheint es auf den Punkt zu bringen: “Die Pinnwand-Einträge entbehren jeglichen Diskussionscharakter, vielmehr erscheinen sie wie die virtuelle WC-Kabinenwand, die man einst mit Edding beschmierte.” lautet es da und irgendwo ist etwas drann an dieser Bemerkung.
Liest man sich beispielsweise die Pinnwandeinträge eines Guido Westerwelle bei Studi VZ durch, fällt eines auf. Neben den üblichen niedlichen Gruschelbildern, ein paar Beschimpfungen, einer ganzen Menge Spam und Pro FDP Bekundungen ist eigentlich kein Inhalt zu finden. Ist das also Wahlkampf 2.0 ?
Viel Donner, aber keine Geistesblitze?
Reine Selbstdarstellung oder der gescheiterte Versuch mit seinen Wählern in Kontakt zu treten?
Dabei bietet gerade die Politisierung des Internet auch großes Potential. Das soziale Netzwerke eine riesige Zahl an Menschen erreichen ist unumstritten. Leicht könnte man in sozialen Netzwerken demokratische Entscheidungen fällen. Facebook hat es bei der Entscheidungen zu den AGB vorgemacht und die Meinungen seine Nutzer in wichtige geschäftspolitische Entscheidungen einfließen lassen. Politik könnte auf ähnliche Weise wieder bürgernah und von echten Volksentscheidungen geprägt sein. Wenn es denn gewollt ist und Politiker vor allen Dingen das Internet nicht nur als Werbeplattform begreifen. Das Web 2.0 mit all den sozialen Netzwerken, all den Meinungen und all den Informationen ist mehr als nur ein Werbeträger für anstehende Bundestagswahlen. Web 2.0 ist vor allem Dialog und Kommunikation.
Genau dort entstehen große Potentiale für demokratische Prozesse einer modernen Gesellschaft.
Stellen sie sich nur einmal vor, in was für einer Gesellschaft wir leben würden, in der nicht mehr Politiker entscheiden, sondern jede Stimme zählt. Ein Klick am Morgen und einer am Abend und ein Volk entscheidet, regiert und bestimmt für sich selbst. Eine Utopie, die zumindest technisch umsetzbar wäre. Mit den richtigen Instrumenten zum Schutz vor Manipulation wäre durch das Internet eine nie dagewesene Form der Demokratie möglich. Ein Volk regiert sich selbst und die gewählten Volksvertrehter werden zum dem was sie sind: ausführendes Organ mündiger Bürger.

Und das beste dabei. Ich könnte mit hochgelegten Beinen von meinem Schreibtisch aus demokratisch aktiv sein. Politik machen, dabei Musik hören, das alles mit einem kühlen Getränk in der Hand. Ein solches Wahlversprechen scheint nicht abwegig. Wenn es nach dem Willen des Volkes ginge ließe sich dies alles einrichten. Das Netz ist aktiv und politisch. Bleibt nur die Frage wie in Zukunft dieses Potential genutz werden wird.
Ein Parteiprogramm welches mich direkt an demokratischen Entscheidungen teilnehmen lässt, würde mich interessieren. Egal ob es mir über Twitter, Facebook, MeinVZ, einer parteiinternen Homepage oder über ein Blog präsentiert wird.


Politik im Web 2.0 – sollte doch machbar sein oder?








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Ab heute ist das hier Kunst! Eine Zensur findet nicht statt!

Nur um spätere Mißverständnissen zu vermeiden, möchte ich hiermit erklähren, das es sich bei all dem hier um Kunst handelt. Basta! Kunst und der unnachgiebige Wunsch zur freien Meinungsäußerung.
Und kommt mir jetzt nicht mit Jugendschutz, Eingrenzung von verbotener Kinderpornographie und Kampf gegen Terror… Das nämlich hat man alles schon mal gehört.
Nein, ich will die allseits entfachte Debatte um die Nutzung des Internets nicht weiter anheizen. Mir ist klar, das Terror böse, Kinderpornographie zu ächten und Jugendschutz wichtig ist.
Ich denke sie wissen bereits worauf ich anspiele. #Zensursula und Co. geistern ja nunmehr permanent durchs Netz und kaum ein Tag vergeht an dem man nicht kopfschüttelnt ein Stück mehr vom Glaube an den gesunden Menschenverstand unserer Politiker verliert.
Im Westen liest man wie ein Armin Laschet (CDU) eine Altersbeschränkung von Internetseiten fordert. In einem Beitrag von Spiegel online las vor kurzem, wie sich die Generation Online gegen die Filtergesetze und gegen die von der Bundesregierung geplante Einschränkung der Bürgerrechte in Bezug auf die Internetnutzung auflehnt und unter Netzpolitik.org (übrigens seit gestern Platz 1 der deutschen Blogcharts) liest man sowieso jeden Tag neue Schreckensmeldungen über die angestrebte Zensurpolitik von Ursula von der Leyen und den großen Parteien im deutschen Bundestag.
Kaum ein Thema wird im Internet derzeit so starkt diskutiert wie dieses und mehr und mehr lerne ich das Web 2.0 als gut informiertes, kritisches, und auch kämpferisches Medium zu schätzen. Kein Wunder also, das sich eine immer breitere Front gegen die Internetsperren bildet und scheinbar jeder im Web 2.0 mit Spannung zu verfolgen schein, was dort vorsich geht.
Mit Spannung, aber auch mit Entsetzen, den wie man gestern erst in einer sehr interessanten Phoenix Runde sehen konnte, wird von Seiten der Befürworter des umstrittenen Zugangserschwerungsgesetz vermehrt eine Einschränkung des “World Wide Web” in ein “Europa weites Netz” gefordert. Erstaunlich auch, das scheinbar immer wieder die gleichen alten Argumente für die Einschränkung von Freiheiten herhalten müssen.
Immer und immer wieder Kampf gegen Terror, Kriminalität, Kinderpornographie, jugendgefährliche Inhalten und und und… Wurden mit diesen und ähnlichen Argumenten nicht auch schon zu unrecht Kriege gegen den Irak, gegen Afganistan, Lauschangriffe, Eingriffe in die Datenschutzbestimmungen und einiges mehr durchgeboxt? Diesmal soll also die gefährliche Waffe Internet dran glauben.
Im Kampf gegen das Böse, oder im Kampf gegen… Ja was eigentlich?
China zensiert das Internet, der Iran hätte es wohl auch gerne getan und jetzt schaffen wir in unserem Rechtstsaat ein Gesetz, um genau diesen Eingriff in die freie Meinungsäußerung bei uns zu legitimisieren?
Diesen imaginären Kampf gegen das Böse wollen diese Leute einmal mehr führen, indem die den Zugang zu Informationen erschwehren, oder zumindest dahingehend gestalten, das es einem “Kontrollorgan” möglich ist Inhalte zu filtern und wenn diese nicht mit deren Vorstellungen konform gehen, sie abzuschalten und somit zu zensieren. Was dabei besonders erschreckt, ist die Tatsache, das dieses “Kontrollorgan” Polizei, Richter und Vollstrecker gleichzeitig sein wird. Eine Bundesbehörde, die eigenständig entscheiden soll, welche Inhalte im Internet bestand haben und eben welche nicht.
So etwas macht nicht nur mir richtig Angst. Gewaltenteilung und somit die Machtbegrenzung zwischen Legislative, Judikative und Exekutive hielt ich bisher für eine gute Idee und ein Gesetz, das diese Gewaltenteilung bei der Internetkontrolle, also auch bei weiten Teilen der Presse und des freien Journalismus, aushebelt und somit die Vorraussetzungen für eine Zensur des Internet schafft, lässt mir richtig die Knie zittern.
Das so etwas in unserem Staat per Gesetz ermöglicht wird, lässt mich sehr unruhig schlafen, auch wenn dadurch ja erstmal nur Gutes bezweckt werden soll.

Die Frage ist also: Wem nützt ein Gesetz, das angeblich Kinderpornographie verhindern, bzw. den Zugang zu Seiten mit einschlägigen Inhalten erschweren soll, wenn durch rote Stoppschilder User die nach diesen Inhalten suchen gewarnt werden und sich in der Folge gesicherteren Zugang zu diesen Seiten suchen?
Bisher war ich auch immer der Meinung unser Grundgesetz hätte auch im Internet, (zumindest auf deutschen Seiten) seine Gültigkeit. Mit diesem Grundgesetz sollte doch eigentlich alles geregelt sein oder?
Artikel eins und zwei regelt mehr als deutlich, das Kinderpornographie zu ächten und im Netz nichts zu suchen hat. Ok? Seiten mit solchen Inhalten können per Gesetz komplett gesperrt werden. Behängt sie nicht mit Stopschildern, wie Frau von der Leyen es gefordert hat, sondern schaut noch viel genauer hin. Um solche Inhalte wirklich nachhaltig zu verhindern muss man sie observieren und wirklich gute Polizeiarbeit leisten, detektivisch vorgehen, um schlußendlich die Wurzel des Übels zu bekämpfen. Den Zugang zu erschweren macht die Aufklärungsarbeit im Grunde auch nicht leichter und verhindert meiner Meinung nach nicht das eigentliche Problem.
Ich selbst bewege mich seit Jahren ausgiebig durch das World Wide Web, surfe täglich eine vielzahl von Webseiten an und bin mehrere Stunden online.
Noch nie, aber auch wirklich noch nie, habe ich eine Seite gefunden, in der es offensichtlich um kinderpornographische Inhalte, terroristische Staatsstreiche, oder die Herstellung von Bomben etc. geht. Zugegebenermaßen habe ich auch noch nicht expliziet danach gesucht. Warum sollte ich auch?
Selbst wenn ich zufällig einmal auf einer solchen Seite gelandet sein sollte, durch einen unbedarften klick auf einen Link oder womöglich gar durch einen falsch leitenden Link. Macht mich das zum Täter?
Kann ich vorher wissen wohin mich zum Beispiel der Klick auf diesen Link führen wird?
Also, wem nützt es wirklich, wenn einer Bundesbehörde völlig unkontrolliert per Gesetz erlaubt wird Inhalte des World Wide Web zu überwachen und nach eigenem Ermessen zu zensieren?

Tatsächlich habe ich aus Neugier mal wieder einen Blick in die Onlinefassung des aktuellen Grundgesetz geworfen. Ich wollte sichergehen, ob Artikel 5 (1) dort noch zu finden ist, oder ob das Bundeskriminalamt diesen scheinbar unliebsamen Inhalt schon herausgefiltert hat. Dort nämlich heißt es:

“Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.”

Sehr schön, dieser Artikel ist tatsächlich noch zu finden und auch der Rest steht immer noch unverändert da. Also meine sehr verehrten Damen und Herren, Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, Liebes Bundeskriminalamt.
Hiermit beziehe ich mich auf auf Artikel 5 (3) unseres Grundgesetzens, indem es heißt:


Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.

…und erklähre feierlich alle sich hier auf dieser Webseite befindlichen Inhalte zu Kunst.
Desweiteren möchte ich mich auf Artikel 5 (1) beziehen und wiederspreche hiermit einer vermeintlichen Verhüllung von Inhalten durch ein rotes Stoppschild.
Damit aber noch nicht genug, denn ich fordere darüberhinaus auch meine in Artikel 4 (1) zugesicherte Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit unverletzlicher weltanschaulicher Bekenntnisse.

Ab heute ist das hier Kunst!

Freie Kunst!

Es lebe das Grundgesetz und es lebe das freie Internet!

In diesem Sinne, danke für ihre Aufmerksamkeit, sie können jetzt weitersurfen…

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WUMS? Sag mal rauchen die ihr Moos etwa selber?

Als politisch interessierter Bürger informiere ich mich ja gerade jetzt vor den viele Wahlen was die Parteien so machen. Da bei stieß ich nun auf eine Wahlkampagne der Grünen Typen.

–>www.gruene.de

Diese wollen nämlich die Städte mit ihrem Slogan bemoosen. Ja richtig gelesen.

WUMS ist das Stichwort

Damit mehr Leute von unserer Europakampagne erfahren, gibt es jetzt das Moos-Graffiti. Mit unserer WUMS-Schablone und unserer Moos-Mixtur kannst Du Orte bemoosen, an denen für Dich zu wenig WUMS ist. Mach mit, es ist ganz einfach!


WUMS

Ja nee, is klar. Für das Moos-Graffiti braucht man: Die WUMS!-Schablone, eine Hand voll Moos (Die sollen endlich Marihuana legalisieren…), eine Flasche Bier oder alternativ zwei Tassen Buttermilch (Bier um Moos an die Wand zu kleben? Also wirklich? Prost!), einen Teelöffel Zucker, eine kleine Schale, einen Pinsel, einen Schneebesen, eine Schere und ein Messer.

Wir weisen Dich darauf hin, dass Du das Moosgraffiti nur auf dem eigenen Grundstück oder mit Zustimmung des Grundstücksbesitzers durchführen darfst.

Also ich sag ja immer Moos rauchen macht harmlos, aber kann man das wirklich ernst nehmen?
Nichts gegen die Begrünung der Stadtgebiete und auch nichts gegen sinnvolle Beschäftigung für Graffiti sprayende Jugendliche. Aber ich dachte immer politische Gangs kleben Plakate um ihr Terrain abzustecken. Das jetzt doch wieder Tags, wenn auch biologisch abbaubar, in Mode kommen scheint mir doch etwas gewagt.

Also liebe Ökologen. Politik machen ist ja eine Sache, das Volk ansprechen eine andere. Für etwas mehr WUMS in euerer Kampagne muss man heutzutage schon zu etwas drastischeren Mittel greifen.


BeastyBasti empfielt:

DIE FEIERABEND KAMPAGNE MIT WUMS!

DANN KLAPPT ES AUCH MIT DEN WÄHLERSTIMMEN

Für mehr Qualität am Feierabend brauchst du folgendes:

Die Feierabend-Schablone (Das PDF zum Download kannst Du hier herunterladen), eine Hand voll Gras (Marihuana oder alternativ zwei Hände voll Hasch), zehn Flaschen Bier, einen Teelöffel komisches weißes Pulver, einen kleinen Spiegel, ein Röhrchen, eine Kreditkarte oder eine scharfe Rasierklinge.

WUMS die Kampagne für besseren Feierabend

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie die Feierabendkampagne nur auf dem eigenen Grundstück oder mit Zustimmung des Gesetzgebers durchführen dürfen.

:)

In diesem Sinne! Angenehmen Feierabend!!!

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Ok Mr. Obama:

Viel Spaß im Amt!

Und mein Tipp an den Herrn Kontrahent John McCain:

Nicht gleich schwarz ärgern!
;)

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Präsidentenwahl in Amerika:

So ich bin dann ja mal gespannt, schließlich hängt von der Präsidentschaftswahl nicht nur das Wohl der amerikanischen Bevölkerung ab, sondern seit der Wette mit meiner kleinen großen Schwester hängt nun auch mein persönliches Wohlbefinden davon ab.

Ein Sixpack Beck’s wenn der Herr Obama verliert, oder die erste Woche seiner Präsidentschaft nicht überlebt…

Was das soll?

Nix, aber wenn andere spekulieren, dann können wir das ja wohl schon lange…

Will noch jemand einsteigen?

*Edit* Ups falsch gelesen… der Typ heißt ja gar nicht John McClane ;)

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