Sie öffneten die digitale Schublade ‘Privates’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.

Drei Worte

Ich dachte ja das sich das mit dem Stöckchengewerfe seit einiger Zeit erledigt hat, aber diese gute, alte Tradition scheint es noch immer zu geben.
Gestern nun, wurde ich wiedereinmal mit einem solchen Stöckchen beworfen (autsch), beantworte es braf und werde es weiterreichen.
Hier nun also das 3 Worte Stöckchen:

1.) Dein Handy? in der Hosentasche
2.) Dein Partner? Lost in Space
3.) Deine Haare? ungekämmt, wuschelig, wirr
4.) Deine Mama? ist echt cool
5.) Dein Papa? bleibt in Erinnerung
6.) Lieblingsgegenstand? kleines grünes Feuerzeug
7.) Dein Traum von letzter Nacht? total wirres Zeug
8.) Dein Lieblingsgetränk? nachwievor kaltes Beck’s
9.) Dein Traumauto? leider noch unbezahlbar
10.) Der Raum in dem Du dich befindest? wie immer unaufgeräumt
11.) Deine Ex? waren alle toll
12.) Deine Angst? hab ich überwunden
13.) Was möchtest Du in 10 Jahren sein? immer noch glücklich
14.) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? mit meiner Band
15.) Was bist Du nicht? reich und berühmt
16.) Das letzte was Du getan hast? Frage 15 beantwortet
17.) Was trägst Du? Kragen (feiner Herr)
18.) Dein Lieblingsbuch? Neue Vahr Süd
19.) Das letzte was Du gegessen hast? Brot mit Wurst (BMW)
20.) Dein Leben? ist schon ok
21.) Deine Stimmung? heute mal ausgezeichnet
22.) Deine Freunde? alle total verrückt
23.) Woran denkst Du gerade? Elefanten aus Zuckerwatte
24.) Was machst Du gerade? ein Stöckchen beantworten
25.) Dein Sommer? Höhen und Tiefen
26.) Was läuft in Deinem TV? Was ist TV?
27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht? gestern im Keller
28.) Das letzte Mal geweint? sag ich nicht
29.) Schule? Ferien waren toll
30.) Was hörst Du gerade? mein Tastatur Geklapper
31.) Liebste Wochenendbeschäfftigung? lesen Jugendliche mit?
32.) Traumjob? irgendwas mit Musik
33.) Dein Computer? tut seinen Dienst
34.) Außerhalb Deines Fensters? kreischen die Möven
35.) Bier? trink ich nie ;-)
36.) Mexikanisches Essen? Enchiladas mit Hähnchen
37.) Winter? kommt bestimmt bald
38.) Religion? ein schwieriges Thema
39.) Urlaub? im nächsten Jahr
40.) Auf Deinem Bett? liegt sichs gut
41.) Liebe? Nur von Hinten!

Ok, ok, ok, ich gebe zu, der letzte war ein wenig frech und nicht ganz ernst gemeint. Bitte sehen sie mir diese kleine Schelmerei nach, aber manche Sachen kann man in drei Worten eben nicht so einfach beantworten.
In diesem Sinne bedanke ich mich herzlich für das Stöckchen und werfe es einer alten Tradition folgend natürlich weiter…

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Ja, ich bin gerade:

1. …total entspannt

2. …seltsamerweise gelassen wie nie…

3. …nicht ganz so viel im Internet

4. …telefonisch nur schwer erreichbar

5. …schon länger nicht beim Friseur gewesen

6. …gerne am Meer

7.. …nicht wirklich im Urlaub und genieße dennoch viel Freizeit

8. …faul

9. …trotz allem irgendwie glücklich

10. …gespannt auf die Dinge die da kommen mögen

…und jetzt raten sie doch mal wieso das alles so ist.
Die richtige Antwort gewinnt wie immer ein tolles Mikrowellenfertiggericht.

Ein kleiner Schwank aus meiner Jugend: Teil 1

Da der Olli und ich nun scheinbar ein klein wenig aus dem Nähkästchen unserer glorreichen Zeit der Jugendsünden plaudern, möchte ich mit einer Geschichte aus meiner Schulzeit beginnen. Wie Olli bereits andeutete, gab es da eine Storry mit der Hand, aber auch eine (wie ich bereits andeutete), welche von einer Phase handelt, in der ich mich wehement weigerte meine Mathehausaufgaben anzufertigen. Eine etwa drei Jahre lange Phase, voll stoischer Dickköpfigkeit, hartnäckigem Zerren um den Platz am längeren Hebel und vor allem aber einer gehörigen Portion notorischer Faulheit. Ja, ab der 8. Klasse weigerte ich mich wehement meine Mathehausaufgaben zu machen. Mal abgesehen von einer kurzen Phase in der mich meine Eltern zu einem sündhaft teuren Nachhilfelehrer schickten, bin ich damit auch ganz gut durchgekommen.
Wie es dazu kam, sollte ich jedoch besser von vorne erzählen, denn alles begann tatsächlich mit einem kleinen, jedoch folgenschweren Stromschlag an meinem ersten Schultag in der Realschule.
Wir alle waren damals neu an dieser Schule. Zuvor gingen wir zur Grund- und Orientierungsstufe, welche in einem anderen Schulkomplex, etwa 2 Kilometer entfernt lag. Downtown sozusagen, aber das gehörte nun der Vergangenheit an. Ab jetzt gehörten wir zu den Großen. Wir verließen die wohlbehühtete Orentierungsstufe und besuchten von nun an die Sekundarstufe I. Je nach Empfehlung. Entweder fürs Gymi, für Haupt, oder eben Real. Eine Gymnasiale Laufbahn hätte mir wohl aus heutiger Sicht eine Menge Zeit gespart, aber Umwege erhöhen ja bekanntlich die Ortskenntnis. Von all dem ahnte ich zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nichts. Meine Prioritäten lagen da vorerst anders. Auf dem Gymi war ja schon schon meine große Schwester und da meine Mutter obendrein auch noch im angrenzenden Gymnasiumsinternat arbeitete und unsere Familie zudem eine der dortigen Dienstwohnungen bewohnte, konnte meine zukünftiger schulischer Wirkungskreis gar nicht weit genug von all dem entfernt sein. Also empfahl ich mich seinerzeit für die reale Variante auf der Haupt- und Realschule am Mühlenberg. Uptown sozusagen. Beide Schulformen waren in einem Gebäude zusammengefasst, auf dem höchsten Punkt des kleinen Ortes, mit Seeblick und in einem zweckmäßig gehaltenen Neubaukomplex. So wie man das kennt. Schulhof, Schulgebäude mit einem Obergeschoss, Alufenser, Sportplatz und angrenzende Turnhalle. Für uns war das alles neu und aufregend. Noch waren wir ja die Kleinen, aber eben ab heute zusammen mit den Großen und irgendwann, soviel stand schon mal fest, würden wir die Großen sein. Würden auch mit dem Moped zur Schule fahren, auf dem Pausenhof mit Mädchen rumknutschen und all die coolen Sachen machen, die die Großen eben den ganzen Tag so machen.

Damals an unserem ersten Schultag lehrnten wir auch schon etwas. Nämlich unseren Klassenlehrer kennen. Klassenlehrer hieß in unserem Falle auch Mathe-, Erdkunde- und Sportlehrer. Vollbärtiger Typ, der Genauigkeit beim Rechnen forderte, einem Geographie durch fleißiges Auswendiglernen näherbrachte und im Sport Disziplin verlangte.
K.Z.T.T. pflegte er stehts zu sagen und meinte damit KonZenTraTion. Seine Lehrmethoden und pädagogischen Ansätze sollten wir jedoch erst später kennenlernen. Zunächst galt es am ersten Schultag sich gegenseitig kennenzulernen, den Stundenplan zu erhalten und das Schulgelände zu checken. Dafür führte uns unser Klassenlehrer zunächst durch das Gebäude. Der Klassenlehrer erklärte und wir trotteten in losen Gruppen hinterher und sahen uns alles genau an. Ich hielt mich dabei jedoch eher an Carsten. Carsten war neu in unserer Truppe. Ihm hatte die 7. Klasse so gut gefallen, das er sie gleich noch einmal besuchte. Oder besuchen musste. Wie auch immer. Seine Ausführungen bezüglich der Begebenheiten des Schulgeländes fand ich sehr viel spannender als die unseres neuen Klassenlehrers. Schwadronierte dieser minutenlang über die Örtlichkeiten von Bio- und Chemieräumen, erklärte uns Carsten wo man die geheimen Raucherecken finden konnte, wo und wie man am besten auf dem Schülerklo Bücher und Spickzettel für Klassenarbeiten versteckte und lauter so Zeug. Carstens Ausführungen boten weit aus bessere Unterhaltung als die meines neuen Lehrers. Mit einem solchen Witzbold in der Klasse versprach es eine angenehme Schulzeit zu werden. Seltsamerweise finden die Rabauken und Quatschköppe immer recht schnell zusammen. Irgendwie haben die für so etwas ein Auge. Unser neuer Klassenlehrer schien für solcherlei Dinge allerdings auch ein Auge zu haben. Jedenfalls behielt er Carsten und mich im selbigen, denn auch ihm blieb nicht verborgen, das sich unter seinen neuen Schützlingen zwei erstklassige Entertainer befanden. Zwei die es verstanden, den übrigen Klassenkammeraden bessere Unterhaltung zu bieten, als er es mit seinem Lehrstoff je tun könnte.
Besonders deutlich wurde dies, als uns unser Klassen-, Mathe-, Erdkunde- und zukünftiger Sportlehrer von der Turnhalle zum Kunstrasenbolzplatz führte. Er erklährte: Kunstrasenplatz, kleine Fußballtore, Basketballkörbe blablabla irgendwas mit schönem Wetter, großer Spaß, blablabla…. Langeweile pur. Carsten hingegen, erklärte mir die wahren Vorzüge dieses Kunstrasenplatzes. Wenn man nämlich seine Turnschuhe auf dem Kunstrasen hin und her rieb, wurden diese elektrisch aufgeladen. Sobald man nun mit dem Finger, die Haut eines seiner Mitschüler berührte, machte es Briezzzzz und man bekam schön eine gewischt. Als mir Carsten dieses am meinem Arm demonstrierte, muss ich wohl laut “Whaggg” oder etwas Ähnliches von mir gegeben haben. Entweder vor Schreck oder aber vor Begeisterung. Unserem Lehrer entging dies Ausruf natürlich nicht und wir ernteten einen ersten bösen Blick und eine erste Ermahnung – Weitere sollten folgen.
Diesen grandiosen Elektriktrick wollte ich natürlich sofort selbst ausprobieren. Am Bein einer meiner neuen Mitschülerin. Ihr kurzer Rock und ihre Schenkel sahen einfach zu einladend aus und so rieb ich meine Turnschuhe am Kunstrasen, so das diese eine ordentliche Ladung hervorbrachten und schlich mich von hinten an sie heran. Nach einem kurzen Briezzzzz folgte auch bei ihr ein lautes “Whaggg”. Ja, man konnte sagen zwischen dem Mädchen und mir hatte es gefunkt. Der nächste böse Blick und die nächste Ermahnung folgte auf dem Fuße. Ohne es zu ahnen lernte ich in diesem Moment meine erste mathematische Formel. Oder war es eine Gleichung? Egal, Mathe war eh nie meine Stärke. Jedenfalls stellten Carsten und ich fest:
Briezzzzz + “Whaggg” = Spaß²
Das Ganze mussten wir natürlich gleich nocheinmal ausprobieren. Wir rieben unsere Turnschuhe so doll es ging am Kunstrasen, um eine möglichst große Ladung für unseren nächsten Schlag vorzubereiten. Dem wachsamen Auge unses immer ärgerlicher werdenenden Klassenlehrers entging unser Herumgeschlurfe auf dem Kunstrasen natürlich nicht. Uns entging jedoch, das er sich von hinten näherte und als er uns zwei elektrisch geladene Schlingel am Arm packen wollte, machte es Briezzzzz, Briezzzzz und gleich darauf ziemlich laut “Whaggg”. Zudem führte uns unser neuer Sportlehrer einen elegant ausgeführten und durchaus als beeindruckend zu beschreibenden Hechtsprung vor. Er hüpfte aus dem Stand weit über einen Meter. Sowohl hoch als auch weit. Ohne Anlauf, nur vom Schreck. Die komplette Klasse tat es ihm gleich und sprang ebenfalls – vor Freude. Das Gelächter war laut. Laut und lang anhaltend.
Thats Entertaiment, baby. And the show must go on! For the next 4 years!
Applaus, Verbeugung, Vorhang! Danke für die großartige Show!
An unserem ersten Schultag hatten wir eine Menge Spaß. Aber der Spaß hatte einen Preis. In nur knapp 3 Stunden hatten wir es geschafft, es uns komplett mit unserem neuen Lehrer zu versauen.
Von nun an würde er uns auf Sicht haben. Soviel stand schon einmal fest.
Es sollten 4 lange Jahre werde, aber auch 4 lustige Jahre. 4 Jahre mit stoischer Dickköpfigkeit, hartnäckigem Zerren um den Platz am längeren Hebel und vor allem einer gehörigen Portion notorischer Faulheit. Dies alles wegen eines kleinen, jedoch folgenschweren Stromschlages an meinem ersten Schultag.

Wie es nun dazu kam, das ich rund 3 Jahre meiner Schulzeit damit durchkam, keine Mathehausaufgaben zu machen, lesen sie in Teil 2 meines kleinen Schwanks aus meiner Jugend.

Die vom Herrn Muschisuppenkoch angesprochenen Story mit der Hand ereignete sich übrigens genau auf diesem Kunstrasenplatz. Jedoch erst gegen Ende meiner Schulzeit, weshalb diese Geschichte wohl noch ein wenig länger auf sich warten lassen wird.
Olli, du bist drann!

The peinliche story with the hand:

Das dem Olli aus purer Langeweile oft das Fell juckt und er sich dann irgendeinen unterhaltsamen Quatsch einfallen lässt, kann man bei regelmäßiger Lektüre seines Webblogs recht schnell mitbekommen. Als er dort gestern eine Umfrage startete, über was er als nächstes bloggen soll, wurde sich mehrheitlich dafür entschieden, das eine peinliche Geschichte aus seiner Jugend wohl den höchsten Unterhaltungswert haben würde.
Mir fiel sofort die ein oder andere Anekdote dazu ein, denn ich hatte seinerzeit das Vergnügen einen Teil meiner Jugend mit Olli und einem Haufen anderer Chaoten zu verbringen. Natürlich lernte wir uns in der Penne kennen. Eine, in der damals warscheinlich eine frühe Form des Konzeptes Gesamtschule getestet wurde. Haupt- und Realschule zusammen in einem großen Gebäude, Sportplatz und Turnhalle drumrum, Lehrer, von denen der Großteil die Motivation im Laufe der Jahre gegen ein Eigenheim in der nahegelegenem Wohnsiedlung mit Blick auf den See getauscht hatten UND natürlich wir Schüler.
Zugegeben, wir Schüler klingt dabei viel zu seriös, denn in Wirklichkeit hatten wir allesammt noch viel weniger Lust als unsere Lehrer uns jeden morgen auf diesen Berg, auf dem unsere Schule nun mal stand, zu schleppen. Allerdings fand ich schon immer, wir hatten die aufrichtigeren Motive dafür, denn wir waren schließlich jung und hatten damals ganz andere Sorgen. Mädchen zum Beispiel und Partys. Wobei Partys in dieser Phase unserer Jugend dann doch überwogen. So cool wir uns damals auch fühlten, schlussendlich waren wir doch ein Haufen milchbärtiger Lumpen, die bei Mädels zunächst noch nicht allzuviele Stiche landeten. Außerdem hatte man für Romantik eh kaum Zeit, denn es plagte einem damals ja auch noch der ganzen Schulstress, der hauptsächlich daraus resultierte, das wir eben ein Haufen stinkend fauler Chaoten waren und alle Nase lang, aus lauter Langeweile, irgendwelchen Unsinn anstellten. Um uns irgendwie bei Laune zu halten vertrieb man sich die Zeit so gut es ging mit saudämlichen Mutproben, stachelte sich gegenseitig dazu an den letzten Blödsinn anzustellen, hing mit den “Großen” rum und weil man ja cool war und es eigentlich alle coolen Leute machten, rauchte man unheimlich viel und betrank sich dabei so oft es nur irgend ging.
Hätten wir damals schon Internet und Webblogs gehabt, bestünde der Großteil unser Blogeinträge mit an Sicherheit grenzer Warscheinlichkeit aus irgendwelchen lustigen Saufgeschichten und damit einhergehend aus jeder Menge peinlichen Storys aus unserer Jugend.
Eine davon gab Olli heute zum Besten und ich kann nur schmunzelnd bestätigen, seine The unbelievable story with the Feuerlöscher hat sich haargenau so zugetragen.
Ollis zugeworfenes Stöckchen aufzufangen lässt sich wohl nicht mehr abwenden und auch wenn die ganze Sache wohl mehr als peinlich für mich werden wird, komme ich wohl nicht drum rum diese saublöde Geschichte aus meiner Jugend zu erzählen.

Ein wenig spannend will ich es dennoch machen und verwende somit den ersten Cliffhanger in der Geschichte dieser Internetseite. Bleiben sie also am Ball und lesen sie morgen hier auf diesem Weblog eine wirklich peinliche Geschichte aus meiner Jugend.
Zur Auswahl stehen folgende peinliche Geschichten:

The peinliche story with the hand



3 Jahre ohne Mathehausaufgaben.



In den Milchwagen gekoffert!

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Blogbucheintrag des Captains IV:

Sternzeit: Nachmittags, morgens, Abends? Keine Ahnung, jedenfalls kurz nach dem Aufstehen!

Tag: Durchgeschlafen, weil Nachtschicht!

Schokoriegel: Noch keinen einzigen!

Stimmung: durchwachsen – schwankt von gnatschig, zu müde, bis hin zu trotzdem gut gelaunt…

Ärgerliches: Strassenbauarbeiten direkt vor dem Schlafzimmerfenster. Wer lässt sich schon gerne von einem Presslufthammer wecken?

Erfreuliches: (kommt bestimmt noch und wird später editiert)

Musiktipp des Tages: Bei myspace ist ein weiterer Song unserer Band online. ANHÖREN!

Witz des Tages:

Was ist weiß und versteckt sich im Wald hinter einem Baum?
- Eine schüchterne Milch!
(Ehrlich! Nachts um halb drei ist der echt lustig)




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Statistik vom Wochenende

  • total time: 48 Stunden

  • working time: 24 Stunden

  • sleep: 10 Stunden

  • listening music: 30 Stunden

  • coffee: 8 Becher

  • sugar: 16 Würfel

  • tiredness: 100 %

  • time off: 0

  • result: Heute mal vor dem Sandmännchen ins Bett…

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Es gab auch schon mal bessere Tage!

Zum Beispiel diesen hier:

Tage wie dieser...

Damals saß ich am Strand und habe mich für etwas entschieden.
Mein unerschütterlicher Optimismus sagte mir heute, das das was da kommt schon gut werden wird.
Meine Erfahrung sagt mir, das jede Tür die Man zuschlägt, eine Neue öffnet.
Man muss nur fest drann glauben und den Moment erkennen.
Und die Schönheit des Moments erkennt man eh nie dann wenn es passiert, sondern erst hinterher.

It’s been a bad day. Please don’t take a picture.

Oder vielleicht gerade doch. Extra. Mal sehen ob ich in ‘nem halben Jahr drüber schmunzeln kann und sage:

“War wohl doch alles gut so wie es gekommen ist…!”

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Blogbucheintrag des Captains III:

Sternzeit: kurz vorm Mittag

Tag: Sehr entspannt begonnen und sogar ausgeschlafen. Im Bett kurz daran gedacht mal wieder Sport zu machen, beim Frühstück überlegt den Plan auf einen anderen Tag zu verschieben, nur um kurz darauf noch einmal ins Bett zu steigen. Schließlich kommen einem im Liegen immer die ungewöhnlichsten Ideen.

Schokoriegel: bisher 1 (Für eine extraportion Milch ist man doch nie zu alt…)

Stimmung: ausgezeichnet – entspanntes Grinsen im Gesicht.

Musiktipp am Montag: Bei den hamburger alternativ Rockern der Band Lofft sollte man ruhig mal reinhören. Mit denen haben wir am Samstag zusammen in Heerstedt gespielt. Beeindruckend gute Musik, mit Ohrwurmcharakter. Empfehlenswert!
(Hmmm? war das jetzt eigentlich klug, eine Band zu empfehlen, gegen die wir mit Wichita Falls am nächsten Wochenende im Logo, beim hamburger Emergenza antrehten werden? Egal, ich fand die Musik gut und freu mich drauf gemeinsam mit Lofft, Pandoras Child, Wichita Falls und vier weiteren Bands den Laden zu rocken. Mögen die lautesten Besten gewinnen!)

Wochenplanung: Heinzelmännchenfallen kaufen und aufstellen. Irgendwie schaffen es die Kobolde immer wieder, meine Wohnung so unordentlich zu machen, das ich ständig am Aufräumen bin und sobald ich mal kurz das Haus verlasse sieht alles wieder chaotisch aus… Auf zu Obi!



*grins*

Jetzt ist es offiziell und ich kann meinen geschätzten Bloglesern nun endlich einmal ein bißchen was von der Musik vorspielen, die mich in letzter Zeit so beschäftigt hat.
Der gestrige Abend war jedenfalls ein voller Erfolg und wer Lust hat, hört einfach mal rein:

The Iron Fist of Fu



STEAL SOME CARS





GETTING GUNNED DOWN


The Iron Fist of Fu

Wem die Musik gefällt, der sollte ruhig öfters mal unter www.tifof.com vorbeischauen.

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