Sie öffneten die digitale Schublade ‘Liebe’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.
Als mein Penis eine Gehaltserhöhung verlangte:
Ich bin ja selten sprachlos, aber als neulich mein Penis vor mir stand und eine Gehaltserhöhung verlangte, wusste ich nicht mehr so recht was ich sagen sollte.
Zugegeben, seine Argumente waren nicht die schlechtesten:
Penis: “Also ich fordere hiermit eine saftige Gehaltserhöhung.”
Ich: “–”
Penis: “Für die ganze Arbeit die ich hier leiste will ich ordentlich entlohnt werden!”
Ich: “Äh moin erstmal. Was willst du?”
Penis: “Ich will eine Gehaltserhöhung. Ich arbeite schließlich sehr hart und vor allem körperlich.”
Ich: “Ja, schon, aber du arbeitest ja auch keine 8 Stunden durch.”
Penis: “Aber ich arbeite in großen Tiefen und ich stürze mich immer Kopf über in meine Arbeit.”
Ich: “…und schläfst auch schon mal mitten in der Arbeit ein und folgst somit nicht immer den Anweisung des Managements…”
Penis: “Dafür arbeite ich auch Nachts, an Wochenende und an Feiertagen.”
Ich: “Ach komm schon, dafür musst du aber auch oft genug unter Druck gesetz werden, um überhaupt ersteinmal anzufangen zu arbeiten. Ich behandel dich doch immer gut und die meiste Zeit hängst du eh nur rum.”
Penis: “Ja? Dafür arbeite ich oft in feuchter Umgebung, bei hohen Temperaturen und habe einen sehr dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird.
Ich: Hmm und hinterlässt deinen Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn du Feierabend machst.
Penis: “Und Überstunden bekomme ich auch nicht bezahlt!”
Ich: Hey, wann machst du denn schon mal Doppelschichten?”
Penis: Ey, ich setz mich bei meiner Arbeit sogar der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.
Ich: Also lieber Penis. Jetzt hör mal gut zu. Von einer Gehaltserhöhung kann ja wohl kaum die Rede sein. Wenn ich mir hier deine Argumente so anhöre, kann ich deinen Antrag nur mit folgender Begründung ablehnen:
Du arbeitest nicht immer dort, wo du angewiesen wurdest zu arbeiten, sondern hällst dich auch gerne mal in anderen Gegenden auf. Sicherheitsanweisungen, wie zum Beispiel das Tragen von Schutzkleidung, wurden von dir schon des Öfteren missachtet. Mit unter verlässt du deinen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein und beim Verlassen des Arbeitsplatzes wurdest du auch des öfteren mit zwei sehr dubios ausehenden Säcken gesehen.
Also halte dich in Zukunft an die Vorschriften, arbeite hart und wir werden sehen was sich machen lässt.
Das Gespräch ist hiermit beendet.”
Eine Frau glücklich zu machen ist im Grunde soooo einfach:
Zitat des Tages:
Aus Faktotum… Bukowskis zweiten Roman, entstanden zwischen 1970 und 1974, handelt von der Zeit als Rumtreiber im Amerika.
Eine Frau ist ein Full-Time Job. Man kann nicht noch nebenher etwas anderes machen.
Charles Bukowski
* 16.08.1920 † 9.03 1994
Autor und Trinker

Ps. und es stimmt stimmt stimmt… der alte Hank hat doch immer recht…
Ficken?
(ab 18)
Lesen sie diesen Beitrag aufmerksam bis zum Ende und verzeihen sie bitte diesen Titel. Wer hier in meinem Blog aufmerksam mitlist, der sollte wissen, das die wenigen sexuell anmutenden Blogeinträge doch eher hurmorvoller Natur sind.
Da jedoch in letzter Zeit mehr und mehr Google Hits in Wirklichkeit nicht meine geistigen Orgasmen suchen, sondern vielmehr nach einschlägige pornographischen Inhalten verlangen, möchten ich dem geneigten und vor allem geilen Internetsucher einen kleinen Tipp geben.
Hier auf diesem Blog wird selten bis gar nicht über “Tittenbesahmung” und “ficken in Bremen” geschrieben. Nein, hier geht es nicht um Sex mit Tieren und auch nicht um Ficken auf Malle.
Lecken, Lutschen und auch die häufig gebrauchten Wörter “ficken im Urlaub” weisen nicht auf eine einschlägige Internetseite mit Pornographischen Inhalten. Hier geht es um mich, mein Leben, meine, na sagen wir mal, eigensinnige Lebensart, Musik und der Suche nach dem was mir für den Moment wichtig erscheint. Normaler Blogalltag, aber wenig Porno.
Sorry, dafür.
Warum Google und sonstige Suchmaschinen dennoch so oft auf mein Blog verweisen, wenn jemand im Internet nach Sex sucht, ist mir ebenso ein Rätsel wie dem geneigten und vor allem geilen Internetbenutzer.
Dennoch!!! Wer dann doch nicht so sehr auf mein Blog steht und statt dessen lieber andere Meschen beim Verkehr in allen denklichen Spielweise und auf allen denklichen Spielwiesen erleben möchte, dem sei die Internetpräsenz von youporn ans Herz gelegt.
Dort bekommt ihr was ihr sucht. Ja, genau bei Youporn!!!
Klickt hier wenn ihr geil seit, aber verlasst endlich mein Blog ![]()
Es interessiert euch doch eh nicht wirklich…
PS. Bei allen seriösen Leser *zwinker*zwinker* möchte ich mich für diesen Abschweif entschuldigen.
Ich lösche täglich unzählige Pornospamkommentare, eine ungleich höhere Zahl filtert der Spamfilter unermüdlich für mich weg. E-mails mit der Bitte Viagra und Potenzsteigernde Mittel zu kaufen lese ich nie und auch wenn sich ab und an mal eine Mail mit der Anpreisung von “schwanzvergrößenden Arzneimitteln” an meinem Spamfilter vorbeischummelt, findet diese ebenfalls recht bald ihren Weg in den Papierkorb.
Wie gesagt, hier findet ihr “nur” verbalen Unfug. Echter Sex beschränkt sich auf mein Privatleben. Wer wixen will, sucht besser wo anders…
Für alle anderen geht es demnächst ganz normal weiter.
Danke!
Platten sortieren
Wenn sie mal wieder so richtig viel Zeit für all die Dinge haben, zu denen man sonst aus angeblichen Zeitmangel nicht kommen würde, auch schon ausgiebig gefrühstückt, die Wohnung auf Hochglanz gebracht und sogar schon vor lauter Langeweile der Toaster von all den kleinen Krümeln befreit haben, die sich dort im Laufe der jahrelangen Benutzung auf dem Bodenblech ansammeln, dann kann man mal wieder die Platten und CD Sammlung neu sortieren.
Huiiiii… kling das jetzt aber aufregend, werden sie meinen, aber ich spreche von einer etwas anderen Sortierung als sie jetzt vielleicht denken.
Die meisten Menschen stapeln ihre Musik nämlich ohne große Hintergedanken ins Regal. Ohne jegliche Hintergedanken aber schon mit System.. Die Peniblen unter den CD Staplern sortieren von A bis Z. Die meisten jedoch knallen sie einfach so ins heimische Ablagefach. Nach Kaufdatum könnte man meinen. Halt einfach wie sie kommen. Meistens aber gleiche CD’s eines Interpreten schon zusammen. Ordnung muss ja schließlich sein.
Oder man stellt Brit-Pop zu Brit-Pop und Deutschrock zu Deutschrock. Pop, Rock, Heavy, Punk… aber wohin nur mit der Kuschelrock 69 ?
Solche quälenden Fragen der hohen Kunst der Musiksortiererei kann schlußendlich nur beantwortet werden, wenn man sich irgendwann einmal dazu aufrafft seine gesammelten Werke nach einem neuen Raster zu sortieren. Nämlich nach Musik, zu der man gut oder halt auch nicht so gut Sex haben kann.
Ja richtig gehört SEX!
Klingt jetzt komisch, ist aber ein vergnüglicher Zeitvertreib. Sie werden sich wundern was da bei ihnen so ihr Dasein im Regal fristet. Zugegeben bei einigen ihrer Scheiben wird die Frage leicht zu beantworten sein, an welche Stelle der Sammlung das Machwerk wandern wird. Bei Anderen jedoch werden sie überraschende Erkenntnisse sammeln. Versprochen!
Da wird es ein James Hetfield schwer haben sich gegen Björk durchzusetzen. Und auch wenn man Bob Marley damals nur geschenkt bekam und eigentlich nie gehört hat, bei bestimmten Dingen, hat seine Musik einfach mehr Tiefgang als beispielsweise die Krawallmusik eines Agnostic Frontmannes Roger Miret.
Schon belustigend was da so zusammenkommt und sie werden sich wundern, zu wie wenig ihrer Musik sie eigentlich schon einmal Sex hatten. Von der Qualität dieser Akte wollen wir mal gar nicht anfangen *grins* den Zusammenhang zur Musik erklärt jeder für sich selbst.
Dennoch! Probieren sie es aus und stöbern sie in alten Erinnerungen. Wundern sie sich über längst vergangene Hörgewohnheiten. Schwelgen sie in der Vergangenheit und schmunzeln sie über sich selbst. Über sich selbst und ihre Plattensammlung und wenn das jetzt nicht mal ein Grund ist am Wochenende voll Vorfreude in das Musikgeschäft ihres Vertrauens zu schlendern, dann weiß ich auch nicht…
Meine CD’s, und es ist eine nicht unerhebliche Sammlung, stehen jetzt neu sortiert im Regal. Vielen der kleinen Silberlinge, die dort längst vergessen ihres Daseins fristeten, werden wohl demnächst mal wieder ihren Weg in das Laufwerk meines CD Spielers finden.
Am Samstag nach der Sportschau… wenn sie verstehen was ich meine.
Probieren sie aus.
Und ähhh… viel Vergnügen und so!

Voll Klasse: Liebe!!!
Das mit der Liebe ist echt mal was dolles.
Eigentlich so einfach, nur manchmal kapieren es die Erwachsenen nicht.
Wie gut, das es Kinder gibt, die einen mal ganz einfach erklären, was eigentlich Liebe ist:
PS. Wieso sitzt die Maus am Anfang eigentlich an einer großen Flasche angelehnt? Trinkt sie etwa?






