Sie öffneten die digitale Schublade ‘Blogging’
Abgesehen von den folgenden Einträgen liegt darin auch noch eine Menge digitaler Staub.

Wenn Weblogs wütend werden:

…. und dann war er ganz plötzlich da. Dieser Moment, an dem ich morgens verwundert die Augen aufschlug, weil etwas seit Minuten an meiner Schulter ruckelte um mich zu wecken. Ich staunte nicht schlecht was da vor mir stand. Sie mögen es kaum glauben, aber es war mein Weblog.
… und es sah wütend aus:

“Was?”
“Los jetzt!”
“Was’n los?”
“Nix ist los, das ist es ja! Arsch hoch jetzt!”
“Man stress nicht rum.”
“Beweg deinen faulen Arsch sofort zum Computer und schreib was!”
“Aber was denn nur?”
“Ist mir scheiß egal, du bewegst deinen faulen Bloggerarsch jetzt sofort in Richtung Tastatur und schreibst etwas ins Internet rein. Die Leute warten seit fast ‘ner Woche und du liegst hier faul rum pennst dir einen zurecht.”
“Immer diese Hektik. Wieso um alles in der Welt habe eigentlich ausgerechnet ich so ein zickiges Webblog abbekommen.”
“…und ich den faulsten Autor der Blogsphäre.”
“Pech!”
“Eben!”
“Kannst du mal bitte aufhören so eine Unruhe zu verbreiten? Andere schreiben oft Monatelang nichts in ihr Blog und die werden auch nicht gleich angepöbelt.”
“Tja andere…”
“Dann sag mir wenigstens worüber ich schreiben soll?”
“Ist mir scheiß egal, lass dir halt was einfallen.”
“Aber was?”
“Als hätte dich das jemals interessiert?”
“Arsch!”
“Angenehm, Weblog!”
“^^”

Tja und dann warf mir mein Weblog einen sehr, sehr bösen Blick zu und ich schlürfte wiederwillig zur Tastatur. Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, wie vorwurfsvoll mein Blog mich ansehen kann, wenn es sich vernachlässigt fühlt. Schon mitunter recht seltsam. Vor allem, wenn es morgens um 14:00 Uhr vor meinem Bett steht und zornig an meiner Schulter rüttelt, aber irgendwie mag ich es trotzdem…

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Klimawandel im Web 2.0

Warme Sonnenstrahlen, gleißend helles Licht, blauer Himmel… Es ist wiedereinmal Frühling geworden.
Was dies bedeutet, muss ich mit Sicherheit nicht erklären. Jetzt kommt sie wieder diese Zeit, in der man unverständliches Kopfschütteln erntet, wenn man seine Freizeit vor dem heimischen Computer verbringt, anstatt draußen mit den anderen Kindern zu spielen.
Ja, jetzt beginnt sie wieder. Die aktive Zeit. Die mit der vielen Bewegung, der bewussteren Ernährung, womöglich sogar kombiniert mit Sport. Jetzt wo das schöne Wetter wieder da ist, sollte man dringend mal wieder rausgehen und dieses sogenannte schöne Wetter gefälligst auch genießen. In den Parks, auf den Balkonen, an den Seen, in der Natur oder wo es einen auch immer bei diesem sonnigen Wetter hinverschlägt.

Früher war dies für alle Freunde des Internet eine segensreiche Zeit. Eine, in der man zwar wegen seiner nicht vorhandenen Hautfärbung, die vor allem in kurzen Hosen wunderbar zur Geltung kam, den belustigten Kommentaren der Nichtonliner ausgesetzt war, aber eben auch eine, in der es angenehm ruhig im World Wide Web wurde.
Wärend der Großteil der Bevölkerung vergnügt unter freiem Himmel auf einer Decke lag und ordentlich Sonne tankte, hatten die Ureinwohner der sozialen Netzwerke ihr geliebtes Internet endlich wieder für sich. Etwa ab 20° Außenthemperatur, bemerkte man eine deutliche Tendenz zur Offlineaktivität und mit jedem weiteren Grad Themperaturanstieg wurde deutlicher, wer zu den ganz hartgesottenen Computerfreaks gehörte und wer nicht.
In den Chatrooms der sozialen Netzwerke, in den Foren und den unermesslichen Weiten der Bloglandschaft wurde es ruhiger. Angenehm ruhiger und die Qualität der Beiträge und Postigs stieg merklich.
Selbst in Browsergames konnte man in Ruhe schalten und walten, denn die vielen Gelegenheitsspieler nahmen eine Auszeit.
Die Fraks und Nerds waren wieder unter sich und niemand störte sich daran.
Seit das Internet jedoch mobil geworden ist, scheint die Schönwetterpause jedoch vorbei. Statusmeldungen mit 140 Zeichen, Fousquare Postings und Fotos von Außenaktivitäten wohin das Auge der Handykammera schaut.
Fotos von Eisbechern verdrängen sogar die beliebten Katzenbilder im Googleranking. Vorbei mit der Ruhe an heißen Tagen. Vorbei mit den gemütlichen Stunden vorm Rechner ohne all die Sonnenanbeter.
Ja, die zunemende Mobilität des Internet hat im Web 2.0 vieles verändert.
Den echten Nerd erkennt man bald wohl nur noch am Netbook neben der Standmatte…
Bleibt wohl nur zu hoffen, das die günstig bei eBay erstandenen Sonnencreme nicht die Tastatur verklebt.

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Offline:

“Offline ist das neue Online!” so sagte man mir. Für mich klang dies allerdings nach einem schwachen Versuch mich ein wenig nach dem mich urplötzlich heimsuchenden virtuellen Fallout zu trösten.
Was sich bei Wikipedia sachlich und harmlos anhört, kann einem in der Realität ganz schön zu schaffen machen:

“Offline wird der Zustand bezeichnet, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist online.”

Ah ja, das bedeutet jetzt also, das ich bei Google nicht mehr nach Freizeitgestaltung für Web 2.0 Abhängige suchen kann.
“Früher ging es doch auch ohne.”
“Halb so wild, wenn ersteinmal die Wochen mit den körperlichen Entzugserscheinungen vorrüber sind.”
“Irgendwann werden die viereckigen Augen dann wieder rund.”
“Sieh es positiv. Jetzt hast du wieder mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.”
Ja, aber wofür denn nur? Enten füttern im Park?

Über eine Woche ist es nun her. Offline – plötzlich, unerwartet und vor allen Dingen ungewollt. Als ich meinen Computer neulich nicht mehr hochfahren konnte und der Bildschirm schwarz blieb, stand mir noch kein kalter Schweiß auf der Stirn. Ok, Diagnose Rechner kaputt. Nachdem selber rum fummeln auch nichts brachte, lud ich das defekte Gerät in mein Auto und schaffte die leblose Technologie zum Computerfachgeschäft meines Vertrauens. Die Experten versprachen sich darum zu kümmern, mich sogar anzurufen wenn sie genaueres wüssten. Es würde zwar eine Kleinigkeit kosten, aber sie würden es hinbekommen. Ich biss also in den sauren Apfel. In diesem Moment bekam das Apple Logo für mich eine ganz neue Bedeutung. Das war vor genau einer Woche.
Es folgte mein erstes offline Wochenende seit…
Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann genau ich das letzte mal längere Zeit offline gewesen bin. Im Sommer muss es gewesen sein. Ein Festival Wochenende mit Sicherheit, aber an solchen Wochenenden habe ich genug um die Ohren, so das ich im Grunde gar keine Zeit habe, um online zu vermissen.
Jetzt aber kam ich nach Hause, stand in meiner Wohnung, hatte keinen Computer zum Hochfahren und fragte mich ernsthaft wie ich die viele Freizeit überbrücken sollte. Wie und womit nur? Zu allem Unglück begann genau an diesem Tag nämlich auch noch mein Urlaub. Wenn es kommt, sage ich ihnen, dann kommt aber auch alles zusammen.
Was also anfangen mit der vielen Freizeit?
Ich besitze zwar einen Fernseher, genauer gesagt sogar drei davon, nur benutze ich sie so gut wie nie. Aus gutem Grund. Fernsehen langweilt mich. Stumpfe Werbung, endlose Wiederholungen. Ernsthaft! Fernsehen mag für viele von ihnen unterhaltsam sein, mich jedoch landweilt es zu Tode. Ich weigere mich auch nur eine weitere Staffel von irgendwelchen möchtegern Superstars oder Vorabendserien, Pseudodokus, Realityquatsch und hirnlämende Gameshows Woche für Woche in einer neuen Variante anzusehen. Nein Danke, wirklich nichts für mich. Aber dennoch, was sein muss, muss sein.
Ein Wochenende würde ich schon überstehen, Notfalls auch mir Fernsehen und irgendwann müsste der Computer ja auch wieder flott sein.
Das Computerfachgeschäft meines Vertrauens meldete sich dann auch. Ein Virus hätte meinen Rechner befallen und es würde länger dauern als sie dachten, um die Daten auf meiner Ferstplatte vor dem drohenden Verfall zu retten. Was kompliziertes. Selbst für die Fachleute. Aber sie würden das hinbekommen. Bekamen sie auch. Ich holte meinen Rechner ab und er funktionierte. Für einen Tag.
Dannach trat der Fehler erneut auf und wieder ging nichts mehr. Diesmal sogar noch weniger als vorher. Nämlich absolut gar nichts. Die Leute im Computerladen sahen mir meine Onlineaffinität wohl an und boten mir dieses mal eines ihrer Ersatzgeräte an, auf dem die Zeilen die sie hier lesen getippt wurden.
Eine Woche offline lag nun hinter mir. Eine Woche in der ich viel Zeit fand. Zeit für Dinge von denen mich die Weiten des World Wide Web oft abhalten.
Ich habe stundenlang fern gesehen und es hat mich doch besser unterhalten als ich dachte.
Ich habe ein Buch gelesen, ein anderes angefangen.
Dabei kam mir eine weitere tolle Idee. Irgendwann waren da doch einmal noch viel mehr Bücher gewesen?Der kleine rote Gummiball Warteten da nicht noch etwa zehn Umzugskartons, mit unzähligen Kuriositäten, die seit etwa zwei Jahren unangetatstet in einer Ecke meiner Wohnung ihr Dasein fristeten? Kaum zu glauben was man in einer offline Woche so alles erledigen kann. Plötzlich hat ein Tag wieder ein paar Stunden mehr und plötzlich beschäftigt man sich mit Dingen, an die man schon gar nicht mehr gedacht hatte, seit der Blick am Bildschirm klebte. Da lässt man mal sein Auge schweifen und findet in seiner eigenen Wohnung ein paar Sachen, die man schon längst vergessen hatte. Etwa eine etwas unhandliche Machete und einen kleinen roten Gummiball. Sicherlich fragen sie sich jetzt neugierig, was es wohl damit auf sich hat. Diese Geschichte erzähle ich ihnen jedoch ein anderes mal. Hier auf diesem Blog. Online versteht sich. Irgendwann… Versprochen!
Nach der offline Zeit.
Wenn die viereckigen Augen wieder rund geworden sind und…
Na ja, wie gesagt, ein anderes mal.
Ich bin dann ersteinmal im Park… bei den Enten!

Buschmesser

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Hilfe, ich stecke fest:

und zwar in der nächsten bloggerischen Identitätskriese. Oder ist es letztendlich die Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Traffic?
Wie auch immer, so nach und nach machte ich als Blogger so einige Kriesen mit und so wie es im Moment aussieht und es sich beim Bloggen anfühlt, bin ich mitten in der Nächten angelangt. Aber zum besseren Verständnis sollte ich das Pferd nicht von hinten aufzäumen.

Irgendwann war da meine erste Layoutkriese. Wordpress Theme Ich war unzufrieden mit dem Aufbau der Seite, fand mich selbst nicht mehr zurecht, den Inhalt zu wuselig, zu unruhig, zu unübersichtlich zu uncool zu irgendwas und fragt mich, ob ich an gewohnten Identifikationfaktoren festhalten sollte oder eher eine radikale refreshing Kur benötigte. Irgendwann früher oder später wurde es dann doch die radikale Lösung. Schon allein dem Traffic zu liebe entschied ich mich für eine suchmaschinen- und lesefreundliche Blogvariante und etwickelte nach und nach neue Wiedererkennungsmerkmale für das eigenes Blog. Das kennt wohl wirklich jeder Blogger und in regelmäßigen Abständen kommen wir alle immer mal wieder an unsere Layoutgrenzen und zweifeln am Design.

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Computerprobleme:

Nachdem ich nun seit mehreren Stunden vor Computerproblemen gesessen und schlußendlich vor lauter Verzweiflung via Twitter einen vermeintlichen Computerexperten zu Rate zu ziehen versuchte, lege ich mein Vorhaben vorerst auf Eis und vertage das ganze auf einen anderen Tag.
Lachen sie ruhig… nachdem ich meinen qualmenden Kopf nun eine gefühlte Unendlichkeit lang, gegen die Schreibtischplatte schlug, fiel mir zwar keine Lösung für mein Computerproblem, dafür jedoch eine kleine Geschichte, meines Lieblingskabarettisten Horst Evers ein:

Computer Probleme

Hören sie sich das ruhig mal an und wenn sie dabei genauso ertappt schmunzeln wie ich gerade…
Na dann…

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Ego du alte Sau!

Das Meinungs-Blog wird schuld sein, wenn mein Ego bald so groß gewachsen ist, das ich die Etage unter mir anmieten muss, um weiterhin in seiner Nähe wohnen zu dürfen.

Nominiert haben sie mich, also eigentlich nicht mich, sondern einen meiner Blog-Artikel.
Und ohne etwas zu ahnen ist man Teilnehmer im Halbfinale als “Weltbester Blogartikel”.
Aus 78 Blogeinträgen wird dabei nun per Voting eine Auswahl aus 10 Beiträgen gewählt, die dann im Finale gegeneinader antrehten.
Mein Beitrag Traumänderungsschneiderei Flick hat es also zumindest schon einmal aus der unzähligen Flut an täglichen Blogeinträgen geschafft ein wenig Beachtung zu finden. Yeeaahh!!!
Wenn er jetzt noch im Meinungs-Blog den Einzug ins Finale schafft, dann freu ich mir ‘nen Ast.

Also liebe Leser!

AUF GEHT ES ZUM VOTING!

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Stylespione ohne Lizenz zum Töten rocken nicht!

Was tun, wenn der Stylespion mit der Lizenz zum Bloggen mal wieder die Geheimwaffe scharf macht und ein Stöckchen in die große, weite Welt der Bloglandschaft wirft?
Getreu dem Motto: Live and Let Die, in geheimer Undercover-Mission und wie zu erwarten einmal mehr, nur um die vielen Blogperlen, die unseren Alltag versüßen, auch für andere sichtbar werden zu lassen!
Zur Rettung der Blogwelt natürlich!
Ein globales Stöckchenraketenabwehrnetz zu instalieren wäre töhricht, ist doch so eine virale Blogaktion geradezu ein Garant für Traffic auf der eigenen Seite und von Haus aus ein Liebesgruß aus Moskau der veraltete betagte Hure Technorati, um zusätzliche Verlinkungen zu generieren.
Ja nee… Blogperlen entdecken und so. Ist schon klar! Und ich bin der Mann mit dem goldenen Blog!
Welche Blogs lesen wir denn, wenn wir mal ehrlich sind? Die Guten, die sich durch Qualität auszeichnen? Ja, die liest eh jeder und genau die bedürfen keiner uneigennützigen Verlinkung? Aber genau die trift es wieder.
Projekt Tafficraker – Streng geheim!
Trafficspion ik hör dir trapsen und wenn ich da was rumschleichen höre, wird die Walter mit dem Schalldämpfer natürlich durchgeladen. Man darf also einmal mehr gespannt sein, ob in den deutschen Blogcharts des geschätzten Herrn Popkulturjunkie nicht doch leichte Veränderungen zugunsten eines Stylespions, im Geheimdienst Ihrer Majestät der Bloglandschaft (nein, ich meine nicht Anke Gröner) festgestellt werden können.

Ich für meinen Teil spende hiermit ein Quantum Trost und empfehle selbstverständlich die selben Blogs, wie bei der letzten “Ein ♥ für Blogs” Aktion, vor einem halben Jahr. Ich lese sie nach wie vor gerne. Allerdings sind ein paar wirklich gute neue Blogs hinzugekommen:


In meinem persönlichen Casino Royale spühren die folgenden Blogs den Hauch des Todes an einem anderen Tag:


Die Sendung mit dem Internet

Weil sie jeden Montag sehr ambitioniert und mit hohem Unterhaltungswert über die relevanten Themen rund um das Internet informieren!
(und bevor wieder jemand fragt, NEIN! Ich kenne Daniel Fiene eigentlich gar nicht. Ich bin Franzi-Fan… und das ist gut so!)


Festivalhopper

Weil sie mir in diesem Jahr eine ganz besonderes Blog-Highlight ermöglicht haben!


The Iron Fist Of Fu Myspace Blog

Weil die Abende zu diesen Blogeinträgen wirklich allesammt Sternstunden des Rock’n Roll und somit Inspiration, als auch Treibstoff für manch anderne kreative Idee waren.





Alle anderen, nicht minder geschätzte Blogger, die ich in diesem Beitrag weder verlinkt oder erwähnt habe, sollen nicht traurig sein.
Der Morgen stirbt nie und der Stylespion der mich nicht liebte, macht bestimmt in einem halben Jahr wieder eine tolle Aktion.
Spätestens dann erwähne ich euch alle!
Man lebt schließlich nur zweimal!!!

…und die gern gelesenen Blogger stehen eh in meiner Blogroll!!!

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Johanna, wie komm ich denn zu der Ehre?

Und ich wundere mich die ganze Zeit, warum die Leute auf der Strasse auf einem mal so ungewohnt freundlich zu mir sind und weshalb die Sonne für mich seit diesem Monat ein klein wenig heller scheint.
Mit einem mal wird es mir klar. Logisch! Da musste ja etwas im Busch sein. Hollywood ruft nicht umsonst täglich bei mir an und bietet mir Rollen an.
Und jetzt Katze… raus mit dir aus dem Sack!

ICH BIN DAS SUPER-BLOG DES MONATS!!!

Und alle so: “Hääähhh?”

JA! Sie lesen gerade im Super-Blog des Monats!

Super Blog des Monats

Wie ich wohl zu dieser Ehre gekommen bin, ist mir zwar nicht ganz klar und die Frage beantwortet am Besten Johanna selbst.
Ich sage trotzdem schönen herzlichen dank und empfehle gleichermaßen Johannas tolles Blog, welches sich in diesem Monat einmal mehr durch vortrefflichen Geschmack ausgezeichnet hat ;-)

Thanx!




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Lesenswert: Internet – Manifest

Wirklich empfehlenswert ist die gemeinsame Veröffentlichung von 15 im Netz bekannten “Internet Machern”. Unter ihnen z.B. Markus Beckedahl von “Netzpolitik.org“, “Bildblog“-Gründer Stefan Niggemeier, der “Elektrischer Reporter” Mario Sixtus, “Handelsblatt“-Redakteur Thomas Knüwer, Blogger Johnny Haeusler vom “Spreeblick” und nicht zuletzt Sascha Lobo.
Formuliert wurde ein Manifest, mit insgesammt 17 Behauptungen, wie Journalismus heute, also in Bezug auf das Internet, funktioniert.


Das Internet-Manifest

www.internet-manifest.de

Unbedingt mal vorbeischauen. Wirklich lesenswert!

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